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Live und digital - all over the Bistum - und doch ganz in eurer Nähe 
Samstag 14. November 2020

Väter, Mütter, Kinder und Jugendliche, Paten, Tanten, Onkels, Omas, Opas, ehrenamtlich und beruflich Engagierte für die Lebensfelder von Familien und Paaren,
sind herzlich eingeladen – und das gleichzeitig und verbunden mit vielen anderen Familien im Bistum.

Ein Netzwerk von Familien „trifft sich“, um an diesem Tag miteinander etwas Positives, Energievolles, Belebendes zu erleben.
Und sich für die eigene Familie und für die Belange von Familien allgemein einzusetzen – engagiert und gemeinsam auf einer christlichen Basis.

Das sonst zweimal jährlich in Würzburg stattfindende FamilienForum findet diesen Herbst dezentral bei euch,
bei uns „live und digital“ statt.
Wir freuen uns auf euch und eure Kinder!

Und so seid Ihr dabei:

1 Ihr habt am 14. November ca. 13:30 Uhr (Start 14:00 Uhr) Zeit – und ihr nehmt sie euch für euch und eure Familie.
2 Ihr entscheidet euch, ob ihr gemeinsam mit anderen Familien starten wollt oder ob ihr für euch als Familie „Wunder“ und Aufgaben des Tages ausgestalten möchtet.
2 Ihr könnt für eine Unterstützung gerne auf Verantwortliche eurer Gemeinde zugehen!
3 Ihr braucht eine Internetverbindung, damit ihr mit Liveschaltung bei der Anfangsund Schlussrunde direkt dabei seid! Gemeinsam mit vielen in der ganzen Diözese!
4 Ihr meldet euch an unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bis zum 30. Oktober, bitte mit Familienname, Namen und Anzahl der teilnehmenden Familienmitglieder, Postadresse, Mailadresse.
5 Ihr erhaltet eine Bestätigung für die Teilnahme und ein Überraschungspäckchen mit Regieanweisung und allen wichtigen Informationen für den 14. November.
6 Am 14. November um 14 Uhr startet unser gemeinsames Event ... es geht los!
... ach ja – und es gibt etwas fast schon Geniales zu gewinnen!!!

Alles klar? Für Rückfragen und konkrete Unterstützung steht das Vorbereitungsteam aus Familienseelsorge und Familienbund sehr gerne zur Verfügung!

Informationen bei:

Familienbund der Katholiken
Kürschnerhof 2, 97070 Würzburg
fon 0931 386-65221
fax 0931 386-65229
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.familienbund-wuerzburg.de

Und hier auch den Flyer zum downloaden und weitergeben: 

für Familien 

für Haupt- und Ehrenamtliche, und Engagierte in der Familienarbeit 

Am Sonntag, während des feierlichen Gottesdienstes zum Thema „Licht im Herzen für die Welt“, haben die Ministranten aus Zellingen, vier neue Mitglieder in ihre Gruppe aufgenommen und herzlich willkommen geheißen.

 Auch die Gemeindemitglieder sowie die pastoralen Mitarbeiter freuen sich über den Zuwachs in der Ministrantenschar. Neben diesem freudigen Ereignis konnten sich die anwesenden Ministranten und Gottesdienstbesucher auch über zahlreiche Ministrantenjubiläen freuen. Die geehrten Ministranten sind zwischen 3-17 Jahren im aktiven Dienst am Altar. Verabschiedet wurden aus dem Ministrantendienst nach langjähriger Zugehörigkeit: Gaston Hartmann, Leon Seubert und Emily Hartmann. Dekan Albin Krämer bedankte sich bei ihnen ebenso wie bei den aktiven Ministranten, deren Familien und allen Unterstützern der Ministranten für den guten Zusammenhalt und die tolle Gemeinschaft, die auch in diesen oft auch schwierigen Zeiten spürbar ist.  Auch die Gottesdienstbesucher unterstützten diese Aussage mit lang anhaltenden Applaus.

Beim anschließenden Treffen im Pfarrheim wurde eifrig unter der Moderation von Dekan Albin Krämer gequizzt und auch die Oberministrantenwahl gestaltete sich sehr spannend.

Am Ende konnte unter sechs Anwärtern vier neue Oberministranten gewählt werden. Rosalie Bauer, Jakob Brandmaier, Elisa Nötscher und Moritz Wohlfart, wurden von den ausscheidenden Oberministranten Anton Bauer, Levin Reuchlein und Jan Wendel in ihrem Amt als Oberministranten eingeführt. Insgesamt war es ein gelungener Ministrantentag, der auch durch die Coronaauflagen, nichts an seiner Fröhlichkeit verlor.


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Himmelstadt: Die Vorschülerinnen und Vorschüler des katholischen Kindergarten „Zwergenhöhle“ feierten gemeinsam Erntedank.
Sie wollten auch die Pfarrgemeinde St. Jakobus d. Ältere an ihrem Fest teilhaben lassen.

So kam das pädagogische Team des Kindergartens auf den Gedanken, ein Bodenbild aus Obst, Gemüse, Getreide und den Früchten des Herbstes mit den Jungen und Mädchen in der Pfarrkirche in Himmelstadt zu gestalten.
Das bunte Bodenbild aus Naturmaterialien bildete den Mittelpunkt des reich geschmückten Erntedankaltares von St. Jakobus d. Ä. Dieser wurde von den Gottesdienstbesuchern am Erntedankfest sehr bewundert und von Dekan Albin Krämer gesegnet.

Die Materialien des Bodenbildes wurden nach dem Erntedankfest von den Kindergartenkindern zum Basteln, Kochen und Dekorieren verwendet.
Durch diese schöne Aktion ist wieder einmal die enge Verbundenheit des örtlichen Kindergarten mit der Pfarrgemeinde deutlich geworden.

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Das Feiern des Erntedankfestes ist eine wunderbare alte Tradition, die heute sowohl in Dörfern als auch in Städten noch umgesetzt wird.
So konnte man in den vergangenen Wochen farbenprächtige Erntedankaltäre in den verschiedenen Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft der Frankenapostel und Retztal bewundern.

In der Pfarrei St. Georg hat sich das Kinderkirche-Team etwas Besonderes zum Erntedankfest einfallen lassen.
Unter der Anleitung von Ramona Müller entstand in Heimarbeit ein großes Erntedankbild aus Naturmaterialien, welches eine wunderbare Ergänzung zu dem wundervollen Kirchenschmuck war, den Roswitha Dittmaier, Emilie Bochert, Inge Kneitz und Desireè Nordhause in diesem Jahr für die Pfarrkirche von Zellingen gestalteten.

Allen Beteiligten war es ein wichtiges Anliegen, dass das Erntedankfest auch in Zeiten von Corona, nicht vergessen und dem Anlass gebührend gefeiert wird.

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Am Sonntag 11.10.2020 während des feierlichen Gottesdienst zum Thema: „Eingeladen zum Fest“ haben die Ministrant*innen aus Duttenbrunn 2 neue Mitglieder in ihrer Gruppe aufgenommen und herzlich willkommen geheißen. Auch die Gemeindemitglieder und die pastoralen Mitarbeiter*innen freuen sich über den Zuwachs. Beim anschließenden Treffen im Haus der Bürger wurden Ideen für gemeinsame Aktionen im kommenden Jahr gesammelt und der Ministranten-Plan neu besprochen. Da 5 aktive Ministrant*innen nicht anwesend sein konnten, wurde die Wahl der neuen Oberministrant*innen verschoben.

Das Hilfswerk „missio“ lädt Sie zum Sonntag der Weltmission ein, gemäß dem diesjährigen Motto „Selig, die Frieden stiften (Mt 5,9) - Solidarisch für Frieden und Zusammenhalt“. Der Monat der Weltmission ist eine Zeit des voneinander Lernens, des füreinander Betens und des miteinander Teilens.

Die Solidaritätskollekte am Weltmissionssonntag ist für die Kirche in den ärmsten Regionen der Welt überlebenswichtig. Ohne sie wäre die diakonische und pastorale Arbeit vielerorts nicht möglich. Aufgrund der Coronapandemie werden viele Gemeinden weltweit keine Kollekte halten können. Auch in Westafrika stehen unsere kirchlichen Partnerinnen und Partner vor der Herausforderung, diese schwere Krise zu meistern. Dort ist es meist die Kirche, die, so gut sie kann, auf die medizinischen und pastoralen Bedürfnisse der Menschen eingeht. Schon vor der Pandemie wurde das Miteinander von Gewalt und terroristischen Anschlägen erschüttert. Die Auswirkungen von Covid 19 verstärken Spannungen und Gewalt; der soziale Friede ist gefährdet.

Der Solidaritätsfonds, der die ärmsten Diözesen im nächsten Jahr unterstützen soll, droht dieses Jahr leer zu bleiben. Die Kollekte am Weltmissionssonntag lebt von der Bereitschaft aller, das zu geben, was sie können, um einen Unterschied zu machen. Machen Sie mit! Daher bitten wir Sie, sich an dieser weltweiten Solidaritätsaktion von „missio“ für die Menschen in Westafrika mit Ihrem Gebet und einer großzügigen Spende bei der Kollekte am Sonntag, 25.10.2020 zu beteiligen.

Herzlichen Dank!!!

 

Barbara Stockmann

Pastoralreferentin

 „Sei gut, Mensch“

Der Corona-Virus prägt dieses Jahr. Jeder von uns war in irgendeiner Form davon betroffen. Ausgangsbeschränkungen, Kontaktsperren, Notsituationen. Kurzarbeit, kein Verdienst, häusliche und familiäre Enge, wenn nicht gar eine schlimme Erkrankung durch den Corona-Virus. Es wurden von Vielen viele Opfer gebracht. Wir mussten auch Tote beklagen. Es zeigte sich aber: Wenn man zusammenhält und den Nächsten im Blick hat, können wir sehr viel erreichen. Heute erlaube ich mir, Sie mit anderen „Epidemien“ zu konfrontieren. Die gab es schon vor dem Corona-Virus. Sie werden uns auch erhalten bleiben. Es sind die Epidemien Armut, Arbeitslosigkeit, Sucht, Verlorenheit, völlige Hoffnungslosigkeit, psychische Erkrankungen. Unzählige sind in tiefer Einsamkeit gefangen. Unsere Caritas kümmert sich seit jeher um diese Menschen. Sie tut das freundlich, sie tut das verlässlich, sie tut das hartnäckig. Sie tut das in den Pfarreien, sie tut das in den vielen Caritas-Beratungsstellen, Diensten und Einrichtungen. Miteinander wird persönliche Not gelöst. Menschen, die mit Caritas zu tun haben, wissen sich in guten Händen. Helfen Sie uns mit Ihrer Spende, damit wir gerade jetzt den Menschen in ihrer Not beistehen können.

Bitte unterstützen Sie die Caritas-Sammlung (von welcher 30% des Erlöses direkt hier am Ort bleiben)
vom 28.09. - 04.10.2020 und die Kirchenkollekte am 27.09.2020.

Vielen Dank dafür

Barbara Stockmann
Pastoralreferentin

Zellingen (POW) Andreas Becker (55) wird mit Wirkung vom 1. September 2020 Pastoralassistent in der Pfarreiengemeinschaft „Retztal, Retzbach“ und der „Pfarreiengemeinschaft der Frankenapostel, Zellingen“.

Becker stammt aus Gusenburg bei Hermeskeil (Rheinland-Pfalz). Nach dem Abitur und dem Grundwehrdienst studierte er katholische Theologie an der Theologischen Fakultät Trier und der Universität Würzburg und schloss 1992 als Diplom-Theologe ab. 1996 legte er die Zweite Dienstprüfung als Religionslehrer ab und erhielt die Missio Canonica, die kirchliche Erlaubnis, katholischen Religionsunterricht zu erteilen.

Anschließend war Becker als Religionslehrer im Kirchendienst an der Grund- und Hauptschule Bergrheinfeld, der Grund- und Hauptschule Werneck, der Fachakademie Sankt Hildegard in Würzburg, dem Sonderpädagogischen Förderzentrum Würzburg und der Freien Waldorfschule Würzburg eingesetzt. Zuletzt wirkte er an der Grundschule Theilheim und der Mittelschule Ochsenfurt. Becker ist verheiratet und Vater eines Kindes.

Mit zehn Teilnehmern aus den Ortschaften Duttenbrunn, Retzbach, Retzstadt und Zellingen haben sich Jugendbildungsreferentin Eva-Maria Wenzl und Gemeindereferentin Martina Röthlein, am Donnerstag, den 6. August, auf den Weg in den Kletterwald in Heigenbrücken gemacht. Diesen Ort haben das Vorbereitungsteam ausgesucht, da er den Kindern und jugendlichen Teilnehmern viel körperliches Geschick, sowie die Überwindung der eigenen mentalen Grenzen abverlangt. Zudem können hier durch ein vorgegebenes Hygienekonzept, die aktuellen Corona bedingten Auflagen erfüllt werden und der Wald bot ausreichend Schatten in der großen Mittagshitze.

Im Kletterwald konnten sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen auf Parcours mit den verschiedensten Schwierigkeitsgraden austoben und ihre körperlichen und persönlichen Grenzen austesten. Besonders beliebt waren die Seilbahnen und der Flying Fox quer über das ganze Tal. Nach diesem, doch körperlich anstrengenden Ausflug kamen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen im Zellinger Pfarrgarten zusammen, um den Tag bei Gruppenspielen und Pizza ausklingen zu lassen. Die gemeinsame Aktion, war laut den jugendlichen Teilnehmer und Teilnehmerinnen eine willkommene Abwechslung in ihrem „Ferienalltag“ und sie bedankten sich dafür ganz herzlich bei Eva-Maria Wenzl und Martina Röthlein.

Liebe Wallleut,

lange haben wir überlegt und abgewartet wie sich die Hygiene-Vorschriften entwickeln.

Doch nun steht fest, die Vorgaben sind nicht umsetzbar, sprich: die Wallfahrt nach Maria Buchen findet heuer leider nicht wie geplant statt.

Für viele ist jedoch Maria Buchen am ersten September-Wochenende eine lieb gewonnene Tradition und fest eingeplant. Natürlich steht es jedem frei, den Weg für sich alleine oder in kleinen Gruppen (unter den erlaubten Vorgaben) zu gehen. Wir vom Wallfahrts-Team werden entlang des Weges mehrere Stationen mit Texten, Liedern und Bildern vorbereiten, die zum Nachdenken, Beten und Singen einladen. Die erste Station befindet sich in der Maria Hilf Kapelle, dort liegt auch ein Heft aus, in das sich alle, die sich auf den Weg machen, gern eintragen können. Letzte Station ist dann in Maria Buchen. Die Stationen sind von Freitag 04.09. bis einschl. Montag 07.09. gut sichtbar und frei zugänglich am Wegesrand aufgebaut. Oder ihr nutzt die Gebete und Lieder aus dem Wallfahrts-Büchle.

In Maria Buchen haben (Stand Juli 2020) sowohl die Waldrast als auch das Buchenstüble geöffnet. Bitte informiert euch – bei Bedarf - selbst vorher nochmal über die aktuellen Öffnungzeiten.

Wir wünschen allen die sich auf den Weg machen, viel Freude, Ruhe und Einkehr und vor allem: kommt gut an!

Euer Wallfahrts-Team

„Wallfahrt 2.0“: Wer ein Handy mit QR-Code Scanner und mobiler Datenverbindung hat, kann dies unterwegs nutzen.
Außerdem würden wir uns über das ein oder andere Foto von euch und vor allem mit euch von unterwegs freuen, ihr könnt es an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken.
Alle eingegangen Bilder werden wir dann bei passender Gelegenheit veröffentlichen. (Wer ein Foto schickt, stimmt somit automatisch der Veröffentlichung zu)

Wie kann die Kirche seelsorgerliche Nähe trotz Corona-Abstand leisten?
Zum Beispiel so: wie ein bunter Blumenstrauß, den man beim Spazieren gehen pflücken kann. So kann man sich einen Segen in Zellingen pflücken.
Diese „Segen zum Mitnehmen“, wurden vom Kinderkirche - Team, der Pfarrei St. Georg, Zellingen für alle Interessierte, sowie für das Personal und die Bewohner der Seniorenresidenz Zellingen hergestellt.

Die aktuelle Zeit ist stark von den bestehenden Hygiene und Sicherheitsauflagen bestimmt, die natürlich auch das kirchliche Leben betreffen.
Trotzdem ist es den Ehrenamtlichen der Pfarrgemeinde St. Georg, ein großes Anliegen, in dieser aktuellen oft kontaktlosen Zeit, dass Zusammengehörigkeitsgefühl und die Gemeinschaft in der Pfarrgemeinde vor Ort zu stärken.

Martina Röthlein, durfte im Namen des Kinderkirche-Teams von St. Georg Zellingen, 230 wunderbar laminierte Segenskärtchen an die Mitarbeiter und Bewohner der Seniorenresidenz Zellingen übergeben.
Diese werden, den Angaben nach, an Maria-Himmelfahrt (15. August), in der Seniorenresidenz verteilt.

Der Segen-to-go ist auch an der Flurkapelle Therese in Zellingen zu finden.

 

Ursprünglich hatte die Teamer der Pfarreiengemeinschaft der Frankenapostel und Retztal, eine Ferienfreizeit, in der Nähe von Tübingen, unter dem Motto „Mit der FFZ auf Zeitreise“ geplant, leider musste diese Corona bedingt abgesagt werden. Die jungen Erwachsenen und Jugendliche ließen sich aber dadurch nicht entmutigen, gemeinsam mit Gemeindereferentin Martina Röthlein suchten sie nach einem neuen Veranstaltungsformat, welches vom 29-31. Juli 2020, im Pfarrgarten und Pfarrheim, der katholischen Pfarrgemeinde St. Georg in Zellingen stattfand. Hierbei wurden sie engagiert und höchst kompetent, inhaltlich und organisatorisch von der Jugendbildungsreferentin Eva-Maria Wenzl, der Regionalstelle für Kirchliche Jugendarbeit (KJA) Main-Spessart unterstützt.

Die Regionalstelle, erstellte im Vorfeld ein Hygienekonzept, welches die dreitägige Veranstaltung ermöglichte. Wichtig war dabei, dass die 12 Teilnehmer und Teilnehmerinnen sowie die 8 Teamer bei den meisten Aktivitäten zwei festen Kleingruppen zugeordnet wurden. Die Wahrung des Mindestabstandes von 1,5 Meter war allen Beteiligten ein Anliegen und auch auf das Tragen eines Nasen-Mund-Schutzes wurde Wert gelegt. Die Kinder und Jugendlichen verpflegten sich selbst und brachten ihr Mittagessen, sowie Getränke mit zum Ferienspaß.

Dem Motto „Zellinger Ferienspaß“ wurde Rechnung getragen. An den beiden ersten Tagen durften die Teilnehmer und Teilnehmerinnen, viele kreative Angebote nutzen, so entstanden Tempel aus Holz, bunte Sandbilder, String-Art, Schalen und Schilder aus Ton, sowie handbemalten Jurte-Beutel. Die kreativen Einheiten wurden immer wieder von Kooperations-, Aktivierungs- oder Bewegungsspiele unterbrochen, die von den jugendlichen Teamern angeleitet wurden. Am dritten Tag wanderten die Teilnehmer, Teilnehmerinnen und Teamer, nach Retzbach und besuchten die Wallfahrtskirche „Maria im Grünen Tal“, wo sie eine interessante Kirchenführung von Konrad Heßdörfer erhielten, danach ging es zur Brotzeit, in den Retzbacher Gesundheitsgarten. Nach einer kurzen Mittagspause erkundeten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen, den Gesundheitsgarten und die Quelle, welche hinter der Wallfahrtskirche zu finden ist. Trotz der Hitze, spielten die Kinder und Jugendlichen noch ausgiebig verschiedene Gruppenspiele, bevor es auf den Rückweg in den Zellinger Pfarrgarten ging. Den Abschluss der gemeinsamen drei Tage bildete, dass gemeinsame Stockbrot backen. Elias, einer der jüngsten Teilnehmer, fand das die drei Tage eine gute Mischung an kreativen Angeboten, freien und angeleiteten Spielen, sowie einer guten Gemeinschaft waren. Gemeindereferentin Martina Röthlein und Jugendbildungsreferentin Eva-Maria Wenzl, bedankten sich bei allen Teamern für ihre zuverlässige, engagierte und kreative Mitarbeit, was die Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit einem kräftigen Applaus unterstrichen. Alle Beteiligten waren sich einig, dass der Zellinger Ferienspaß für alle eine tolle Erfahrung war, trotz Corona.

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