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In der Wallfahrtskirche in Retzbach
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Eine Überraschung war die Ernennung zum und Installation als Domkapitular von Dekan Albin Krämer. Fast noch eine größere Überraschung war seine Ernennung zum Leiter der Hauptabteilung Seelsorge am Bischöflichen Ordinariat Würzburg. Sein Wirken in den Pfarreiengemeinschaften Frankenapostel und Retztal, im Dekanat Karlstadt und darüber hinaus, machen ihn dazu mehr als geeignet. Dies bedeutet nun allerdings auch, dass er die Leitung seiner Gemeinden aufgeben muss, um sich diesen neuen Aufgaben zu widmen. Die Gemeinden der beiden Pfarreiengemeinschaften und das Seelsorgeteam vor Ort sind dabei gut und auf Zukunft hin aufgestellt. Die Ortszuständigkeiten der einzelnen Seelsorgerinnen und Seelsorger bieten ein verlässliches Gesicht vor Ort und klare und verlässliche Ansprechpartner für die Gläubigen und die Gremien.
In bewährter Weise wird für Retzstadt Pastoralreferentin Barbara Stockmann, für Retzbach Vikar Thomas Wollbeck, für Himmelstadt Gemeindereferentin Martina Röthlein und für Duttenbrunn Pastoralreferentin Claudia Jung zuständig sein. Claudia Jung übernimmt darüber hinaus auch die Ortszuständigkeit für Zellingen und leitet das Seelsorgeteam. Auch die weiteren übergreifenden Zuständigkeiten wie z.B. für die Wallfahrt oder die Katechesen bleiben vor Ort. Mit Vikar Thomas Wollbeck, P. Reddy und P. Siegfried als Ruhestandspriester stehen ausreichend Priester für die Messfeiern in den fünf Gemeinden zur Verfügung. Solange Domkapitular Krämer noch in Zellingen wohnt, wird auch er seinen priesterlichen Dienst in den Gemeinden hier einbringen.
Die Doppelpfarreiengemeinschaft Zellingen und Retzbach bleibt als Untergliederung im größeren Pastoralen Raum Karlstadt als eigenständige Einheit bestehen, auch wenn ich als Pfarrer und Leiter der Pfarreiengemeinschaften Karlstadt und Karlburg als Administrator bestellt werde. Wenn dies auch eine kirchenrechtliche Notwendigkeit darstellt, wird hier nochmals deutlich, dass es auch ohne eine immer wieder kritisch betrachtete Pfarrerfixierung gehen kann. Ansprechbar, verantwortlich und entscheidend für Sie sind Ihre Seelsorgerinnen und Seelsorger vor Ort. Ich werde versuchen ihnen für ihren Dienst den Rücken freizuhalten und sie zu begleiten. Wenden Sie sich also bitte auch weiterhin an die Ihnen vertrauten und bekannten Gesichter aus dem Seelsorgeteam und den Pfarrbüros.

Ich grüße Sie herzlich.

Pfarrer Simon Mayer
Pfarradministrator

Würzburg (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat zum 1. Februar 2021 Domkapitular Albin Krämer zum neuen Leiter der Hauptabteilung Seelsorge ernannt. Weiter ernannte der Bischof ebenfalls zum 1. Februar 2021 die Referentin des Generalvikars, Kathrin Pfeil, und den neuen Dompfarrer Stefan Gessner zu Ordinariatsräten. Krämer, Pfeil und Gessner haben damit Sitz und Stimme im Allgemeinen Geistlichen Rat, dem Beratergremium des Bischofs. Ebenfalls Ordinariatsräte sind zum 1. Februar 2021 die Hauptabteilungsleiter Dr. Martin Faatz (Zentrale Aufgaben), Robert Hambitzer (Personal), Sven Kunkel (Finanzen und Immobilien) und Dr. Christine Schrappe (Bildung und Kultur). Damit setzt sich der Allgemeine Geistliche Rat des Bischofs aus den Mitgliedern des Domkapitels und den Ordinariatsrätinnen und -räten zusammen.

Albin Krämer (63) folgt als Leiter der Hauptabteilung Seelsorge Weihbischof Ulrich Boom nach, der diese Aufgabe zum 31. Dezember 2020 auf eigenen Wunsch abgegeben hatte. Krämer, bisher Pfarrer und Leiter der „Pfarreiengemeinschaft der Frankenapostel, Zellingen“ und der Pfarreiengemeinschaft „Retztal, Retzbach“ sowie Dekan des Dekanats Karlstadt, wird als Hauptabteilungsleiter nach Würzburg wechseln und seine Aufgaben als Pfarrer, Dekan und Sprecher des Priesterrates sowie Geistlicher Begleiter der Ständigen Diakone abgeben. Die Stelle des Leiters der Hauptabteilung Seelsorge war erstmals ausgeschrieben worden. Für Krämer als geeignetsten Bewerber sprachen vor allem seine überdiözesane Tätigkeit als Bundespräses der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) von 2004 bis 2011 in Köln, sein Engagement für die Gemeindekatechese auf Diözesanebene sowie seine pastorale Tätigkeit und seine Leitungserfahrung als Pfarrer und Dekan.

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Anlässlich der Corona-Situation sind wir dazu angehalten die Kirche nach einem einstündigen Gottesdienst- oder Gebetsangebot zu lüften. Daher ist es nicht möglich, wie geplant, eine durchgängige Gebetszeit von 9.00 - 12.00 Uhr in der Kirche durchzuführen.

Das Anliegen der „Ewige Anbetung“ möchten wir aufrechterhalten und folgendermaßen gestalten: direkt an den Gottesdienst schließt sich ein Gebet mit dem eucharistischen Segen an.

Wir laden Sie ein während des Tages die Kirche zu besuchen für ein persönliches Gebet. Bibl. Texte und Gebetsimpulse liegen aus. Diese können Sie auch gerne mit nach Hause nehmen zum gemeinsamen Lesen und Meditieren in der Hausgemeinschaft. Als Zeichen des gemeinsamen Unterwegs-Sein im Lobpreis Gottes möchten wir Sie dazu anregen Zuhause eine brennende Kerze ans Fenster zu stellen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis, Ihre Unterstützung und Ihr Gebet!

PGR, KV und Seelsorgeteam

© Markus Hauck (POW)

Bischof Dr. Franz Jung und Dompropst Weihbischof Ulrich Boom führen Domkapitular Albin Krämer ins Amt ein

Würzburg/Zellingen (POW) Der ernannte Domkapitular Albin Krämer (63), Dekan des Dekanats Karlstadt, Leiter der „Pfarreiengemeinschaft der Frankenapostel, Zellingen“, Pfarradministrator der Pfarreiengemeinschaft „Retzal, Retzbach“ und Geistlicher Begleiter der Ständigen Diakone in der Diözese Würzburg, ist am Dienstagmorgen, 12. Januar, im Kiliansdom in seine neue Aufgabe eingeführt worden. Bischof Dr. Franz Jung hatte Krämer nach Anhörung des Domkapitels zum Domkapitular an der Kathedralkirche zu Würzburg ernannt (siehe POW-Bericht vom 8. November 2020).

Bei der Einführungsfeier in der Krypta des Kiliansdoms erinnerte Bischof Jung an die Bedeutung erfahrener Ratgeber. Weil Salomos Sohn Rehabeam nicht auf diese, sondern auf junge Leute hörte, die mit ihm groß geworden waren, sei in Folge das damalige Königreich zerfallen, deutete Bischof Jung eine Lesung aus dem ersten Buch der Könige. Krämer habe in verschiedenen Aufgaben als Priester Erfahrungen gesammelt, zuletzt bei der Errichtung der Pastoralen Räume.

Nachdem der Sekretär des Domkapitels, Domkapitular Monsignore Dr. Stefan Rambacher, die Ernennungsurkunde verlesen und Bischof Jung die Urkunde überreicht hatte, legte Krämer in lateinischer Sprache das Glaubensbekenntnis ab. Anschließend überreichte ihm der Bischof das Evangeliar. Nach der Ablegung des Kapitelseids durch Krämer überreichte Dompropst Weihbischof Ulrich Boom dem neuen Domkapitular Kapitelskreuz und Birett.

In seiner Ansprache dankte Krämer Bischof und Domkapitel für das entgegengebrachte Vertrauen. Er erinnerte an zwei verstorbene Domkapitulare, die ihn nachhaltig geprägt hätten: Zum einen sei das Prälat Oskar Hörning gewesen, den Krämer als Pfarrer von Leinach mehrfach an dessen Heimatort erlebt habe. „Die Freude am Herrn ist unsere Kraft“, sei sein Leitspruch gewesen. Zum anderen habe ihn Prälat Wilhelm Heinz nachhaltig beeinflusst, der immer die Zeichen der Zeit aus dem Glauben heraus zu deuten gesucht habe.

Bei der anschließenden Eucharistiefeier im Kiliansdom führte Dompropst Weihbischof Boom den neuen Domkapitular an seinen Platz im Chorgestühl. In seiner Predigt betonte der Weihbischof, dass Gott mehr sei als Buchstaben und Gebote. Gottes Herrschaft befreie von den Zwängen und Kräften, die Macht, Ansehen oder das Vermögen auf Herz und Leben haben. „Wir sind oft wie Schriftgelehrte und Pharisäer, wie sie keine schlechten Menschen, aber wir vergessen oft wie sie, dass Gott und seine Herrschaft unser Denken und Handeln übersteigt.“ Gott versammle die Menschen zu Gebet und zur Feier der Gemeinschaft mit ihm und untereinander, weil er die Menschen von diesen Fesseln und Zwängen befreien wolle, „damit wir von seinem Geist erfüllt Zeuginnen und Zeugen sind von Gottes Herrschaft, von seiner Barmherzigkeit und Gerechtigkeit“.

mh (POW)

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Viele Himmelstadter warteten auf den traditionellen Besuch der Sternsinger am Dreikönigstag.
Kinder und Jugendliche sammeln verkleidet als die Heiligen Drei Könige an den Haustüren für das Kindermissionswerk und bringen mit ihrem Gesang den Segen in die Häuser und Wohnungen. So war es bisher - Coronabedingt ist dies aber 2021 nicht möglich gewesen.

Die Pfarrgemeinde St. Jakobus der Ältere schließt sich trotzdem wie in jedem Jahr der bundesweiten Sternsingeraktion an. „Heller denn je - die Welt braucht eine frohe Botschaft“, ist das aktuelle Motto der diesjährigen Aktion, welche bis zum 02. Februar verlängert wurde. Dem Organisationsteam der Sternsingeraktion und Gemeindereferentin Martina Röthlein war es trotz Kontaktbeschränkungen wichtig, dass der Segen der Sternsinger kontaktlos und sicher zu den Menschen in die Häuser kommt.
So packten sie getrennt voneinander von zu Hause aus über 800 Segensbriefe.

Die Segensbriefe enthalten einen Segensaufkleber, Informationen zur Sternsingeraktion, ein Spendentütchen sowie einen persönlichen Gruß der Himmelstadter Sternsinger von 2020. Die Segensbriefe werden am kommenden Wochenende über das Mitteilungsblatt an alle Himmelstadter Haushalte verteilt. Darüber hinaus liegen Segen, gesegnete Kreide und Spendentütchen zum Mitnehmen in der Himmelstadter Pfarrkirche vor dem Altar bereit. So kann der Segen zu den Menschen nach Hause kommen und mit den Spenden können Kinder in aller Welt unterstützt werden. Das Kindermissionswerk kann mithilfe des gesammelten Geldes in über 100 Ländern helfen, dass Kinder in Würde leben können.

 

sternH2021

sternH2021a

Bitte helfen Sie und spenden unter:

Für Himmelstadt bitte über:
Spendenkonto Kath. Kirchenstiftung Himmelstadt
IBAN: DE36 7509 0300 0003 0291 74
Verwendungszweck: Sternsinger 2021

oder:
per Briefkuvert an das jeweilige Pfarrbüro

Alle gesammelten Spenden gehen an das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ in Aachen.

„Danke“,  sagen die Kinder weltweit!

Weitere Infos unter:

https://www.sternsinger.de/

Videobotschaft der Zellinger Sternsinger:

Gruß der Himmelstadter Sternsinger: 

sternH2021

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Auf Grund des harten Lockdowns dürfen keine Hausbesuche am 06.01.2021 stattfinden. 

Einen digitalen Sternsingerbesuch finden Sie auch unter: www.sternsinger.de

Die Aktion Dreikönigssingen steht unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein. Kindern Halt geben – in der Ukraine und weltweit“. In ihrem Aufruf schreiben die deutschen Bischöfe: „Im Beispielland Ukraine müssen viele Kinder lange von ihrem Vater, ihrer Mutter oder beiden getrennt leben, weil diese im Ausland arbeiten. Die Sternsingeraktion nimmt sie in den Blick: Sie zeigt auf, warum Eltern zum Arbeiten ihre Heimat verlassen müssen und was das für die Kinder bedeutet.“ Zugleich mache das Dreikönigssingen deutlich, wie die Projektpartner der Sternsinger Kinder schützen und stärken, denen es an elterlicher Fürsorge fehle. „Für die Projektpartner und die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen ist der Segen gerade angesichts der Corona-Pandemie auch ein Ausdruck unserer Verbundenheit und Solidarität“, so die Bischöfe.

Bitte helfen Sie und spenden unter:

Für Zellingen bitte über:
Spendenkonto Kath. Kirchenstiftung 
VR Bank Würzburg
IBAN: DE86 7909 0000 0004 4024 72
Verwendungszweck: Sternsinger

Für Himmelstadt bitte über:
Spendenkonto Kath. Kirchenstiftung Himmelstadt
IBAN: DE36 7509 0300 0003 0291 74
Verwendungszweck: Sternsinger 2021

oder:
per Briefkuvert an das jeweilige Pfarrbüro

Alle gesammelten Spenden gehen an das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ in Aachen.

„Danke“,  sagen die Kinder weltweit!

Weitere Infos unter:

https://www.sternsinger.de/

© Kindermissionswerk Aachen

Auf Grund des harten Lockdowns dürfen keine Hausbesuche am 06.01.2021 stattfinden. Was in den einzelnen Gemeinden in der kommenden Zeit möglich sein wird, entnehmen Sie bitte dem Mitteilungsblatt bei den Nachrichten aus den einzelnen Gemeinden.

Einen digitalen Sternsingerbesuch finden Sie unter: www.sternsinger.de

Die bevorstehende Aktion Dreikönigssingen steht unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein. Kindern Halt geben – in der Ukraine und weltweit“. In ihrem Aufruf schreiben die deutschen Bischöfe: „Im Beispielland Ukraine müssen viele Kinder lange von ihrem Vater, ihrer Mutter oder beiden getrennt leben, weil diese im Ausland arbeiten. Die Sternsingeraktion nimmt sie in den Blick: Sie zeigt auf, warum Eltern zum Arbeiten ihre Heimat verlassen müssen und was das für die Kinder bedeutet.“ Zugleich mache das Dreikönigssingen deutlich, wie die Projektpartner der Sternsinger Kinder schützen und stärken, denen es an elterlicher Fürsorge fehle. „Für die Projektpartner und die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen ist der Segen gerade angesichts der Corona-Pandemie auch ein Ausdruck unserer Verbundenheit und Solidarität“, so die Bischöfe.

Bitte helfen Sie und spenden unter:

Für Zellingen bitte über:
Spendenkonto Kath. Kirchenstiftung 
VR Bank Würzburg
IBAN: DE86 7909 0000 0004 4024 72
Verwendungszweck: Sternsinger

Für Himmelstadt bitte über:
Spendenkonto Kath. Kirchenstiftung Himmelstadt
IBAN: DE36 7509 0300 0003 0291 74
Verwendungszweck: Sternsinger 2021

oder:
per Briefkuvert an das jeweilige Pfarrbüro

Alle gesammelten Spenden gehen an das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ in Aachen.

„Danke“,  sagen die Kinder weltweit!

Weitere Infos unter:

https://www.sternsinger.de/

Gruß der Zellinger Sternsinger: 

Gruß der Himmelstadter Sternsinger: 

sternH2021

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Auf Grund des harten Lockdowns dürfen keine Hausbesuche am 06.01.2021 stattfinden. 

In schwierigen Zeiten wie diesen kann jeder Mut und Zuversicht brauchen, besonders an den Weihnachtstagen. Dieser Gedanke beschäftigte Gemeindereferentin Martina Röthlein in der Adventszeit. Zusammen mit Bettina Müller-Jäkel erarbeitete sie die Idee der „Engel to go“. Unterstützt von Cora und Mona Jäkel fertigten die beiden Frauen 150 Engel an, die mit dem Bibelzitat: „Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude“ aus dem Lukasevangelium versehen wurden. Diese können seit dem Heiligen Abend am Gartenzaun des Pfarrhauses mitgenommen werden.

Viele junge Familien aus Himmelstadt und auch zahlreiche andere Menschen besuchen im Moment regelmäßig die Adventsfenster am Pfarrzentrum sel. Immina und die Krippe in der Pfarrkirche St. Jakobs d. Ä. berichtet Martina Röthlein, ihnen allen wollen wir eine ermutigende Weihnachtsbotschaft mit auf den Weg in den Alltag geben.

Engel sind Boten Gottes, sie können uns helfen, Ängste und Sorgen zu überwinden. "Fürchtet euch nicht", sagt uns der Engel in der Weihnachtsgeschichte, die wir an Weihnachten hören durften. Diese Ermutigung soll uns im Alltag begleiten, denn wir bei aller Vorsicht und Umsicht trotzdem positiv gestalten können. Gott wurde Mensch und ist mit uns auf den Wegen unseres Lebens unterwegs, daran erinnern uns diese Engel.

Quelle: pixabay.com

Die Ehe- und Familienseelsorge im Bistum hat auf ihrer Internetseite eine kleine Sammlung mit Weihnachtsideen für Zuhause bereitgestellt, schauen Sie doch gern mal vorbei:
https://familie.bistum-wuerzburg.de/material/weihnachten/


Anbei auch zwei Vorlagen für eine Weihnachtsfeier:
Zusammengestellt von der PG Kreuz Christi, Eisingen

Zum einen ein Hausgottesdienst für Erwachsene
Stille_Nacht_Hausgottesdienst_für_Erwachsene.pdf

zum anderen Heiligabend mit Kindern Feiern
Heiligabend_zu_Hause_-_für_Familien.pdf

 

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„Weihnachten ein Wunder, das immer wieder neu geschieht!“

Auch der Arbeitskreis 1200-Jahrfeier schloss sich der Aktion der Gemeindereferentin Martina Röthlein an und dekorierte ein Fenster des Pfarrzentrums adventlich.

Unter einem strahlenden Stern kann man dort Maria, Josef und das Jesuskind bewundern. Das letzte Adventsfenster, das sich am 4. Advent geöffnet hat, zeigt uns, worauf es am Weihnachtsfest ankommt. Jesus wird geboren - Gott wird Mensch! Dieses Wunder steht auch jetzt wieder vor der Tür und wir sind eingeladen, es immer wieder neu zu feiern.

Kommen Sie gerne bei einem Spaziergang vorbei und schauen Sie sich die vier Adventsfenster an, auch in der  Himmelstadter Pfarrkirche liegen verschiedene Anregungen bereit, mit denen man die kommende Weihnachtszeit gut gestalten kann.

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„Weihnachten ist das ganze Jahr dort, wo Bücher verschenkt werden“

Auch die Bücherei Himmelstadt schloss sich der Aktion der Gemeindereferentin Martina Röthlein an und dekorierte ein Fenster des Pfarrzentrums adventlich.

Unter dem Motto „ Was bedeutet Lesen für mich?“ sammelten die Mitarbeiter Gedanken  auf Christbaumkugeln aus Papier. Diese zieren als weihnachtliche Dekoration einen an das Fenster geklebten Tannenbaum. Daneben schmücken Zitate berühmter Menschen zum Thema Bücher auf Papiersternen das Fenster.

Kommen Sie gerne bei einem Spaziergang vorbei und schauen, welche Geschenke unter dem Baum liegen.

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