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Anlässlich der Corona-Situation sind wir dazu angehalten die Kirche nach einem einstündigen Gottesdienst- oder Gebetsangebot zu lüften. Daher ist es nicht möglich, wie geplant, eine durchgängige Gebetszeit von 9.00 - 12.00 Uhr in der Kirche durchzuführen.

Das Anliegen der „Ewige Anbetung“ möchten wir aufrechterhalten und folgendermaßen gestalten: direkt an den Gottesdienst schließt sich ein Gebet mit dem eucharistischen Segen an.

Wir laden Sie ein während des Tages die Kirche zu besuchen für ein persönliches Gebet. Bibl. Texte und Gebetsimpulse liegen aus. Diese können Sie auch gerne mit nach Hause nehmen zum gemeinsamen Lesen und Meditieren in der Hausgemeinschaft. Als Zeichen des gemeinsamen Unterwegs-Sein im Lobpreis Gottes möchten wir Sie dazu anregen Zuhause eine brennende Kerze ans Fenster zu stellen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis, Ihre Unterstützung und Ihr Gebet!

PGR, KV und Seelsorgeteam

© Markus Hauck (POW)

Bischof Dr. Franz Jung und Dompropst Weihbischof Ulrich Boom führen Domkapitular Albin Krämer ins Amt ein

Würzburg/Zellingen (POW) Der ernannte Domkapitular Albin Krämer (63), Dekan des Dekanats Karlstadt, Leiter der „Pfarreiengemeinschaft der Frankenapostel, Zellingen“, Pfarradministrator der Pfarreiengemeinschaft „Retzal, Retzbach“ und Geistlicher Begleiter der Ständigen Diakone in der Diözese Würzburg, ist am Dienstagmorgen, 12. Januar, im Kiliansdom in seine neue Aufgabe eingeführt worden. Bischof Dr. Franz Jung hatte Krämer nach Anhörung des Domkapitels zum Domkapitular an der Kathedralkirche zu Würzburg ernannt (siehe POW-Bericht vom 8. November 2020).

Bei der Einführungsfeier in der Krypta des Kiliansdoms erinnerte Bischof Jung an die Bedeutung erfahrener Ratgeber. Weil Salomos Sohn Rehabeam nicht auf diese, sondern auf junge Leute hörte, die mit ihm groß geworden waren, sei in Folge das damalige Königreich zerfallen, deutete Bischof Jung eine Lesung aus dem ersten Buch der Könige. Krämer habe in verschiedenen Aufgaben als Priester Erfahrungen gesammelt, zuletzt bei der Errichtung der Pastoralen Räume.

Nachdem der Sekretär des Domkapitels, Domkapitular Monsignore Dr. Stefan Rambacher, die Ernennungsurkunde verlesen und Bischof Jung die Urkunde überreicht hatte, legte Krämer in lateinischer Sprache das Glaubensbekenntnis ab. Anschließend überreichte ihm der Bischof das Evangeliar. Nach der Ablegung des Kapitelseids durch Krämer überreichte Dompropst Weihbischof Ulrich Boom dem neuen Domkapitular Kapitelskreuz und Birett.

In seiner Ansprache dankte Krämer Bischof und Domkapitel für das entgegengebrachte Vertrauen. Er erinnerte an zwei verstorbene Domkapitulare, die ihn nachhaltig geprägt hätten: Zum einen sei das Prälat Oskar Hörning gewesen, den Krämer als Pfarrer von Leinach mehrfach an dessen Heimatort erlebt habe. „Die Freude am Herrn ist unsere Kraft“, sei sein Leitspruch gewesen. Zum anderen habe ihn Prälat Wilhelm Heinz nachhaltig beeinflusst, der immer die Zeichen der Zeit aus dem Glauben heraus zu deuten gesucht habe.

Bei der anschließenden Eucharistiefeier im Kiliansdom führte Dompropst Weihbischof Boom den neuen Domkapitular an seinen Platz im Chorgestühl. In seiner Predigt betonte der Weihbischof, dass Gott mehr sei als Buchstaben und Gebote. Gottes Herrschaft befreie von den Zwängen und Kräften, die Macht, Ansehen oder das Vermögen auf Herz und Leben haben. „Wir sind oft wie Schriftgelehrte und Pharisäer, wie sie keine schlechten Menschen, aber wir vergessen oft wie sie, dass Gott und seine Herrschaft unser Denken und Handeln übersteigt.“ Gott versammle die Menschen zu Gebet und zur Feier der Gemeinschaft mit ihm und untereinander, weil er die Menschen von diesen Fesseln und Zwängen befreien wolle, „damit wir von seinem Geist erfüllt Zeuginnen und Zeugen sind von Gottes Herrschaft, von seiner Barmherzigkeit und Gerechtigkeit“.

mh (POW)

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Viele Himmelstadter warteten auf den traditionellen Besuch der Sternsinger am Dreikönigstag.
Kinder und Jugendliche sammeln verkleidet als die Heiligen Drei Könige an den Haustüren für das Kindermissionswerk und bringen mit ihrem Gesang den Segen in die Häuser und Wohnungen. So war es bisher - Coronabedingt ist dies aber 2021 nicht möglich gewesen.

Die Pfarrgemeinde St. Jakobus der Ältere schließt sich trotzdem wie in jedem Jahr der bundesweiten Sternsingeraktion an. „Heller denn je - die Welt braucht eine frohe Botschaft“, ist das aktuelle Motto der diesjährigen Aktion, welche bis zum 02. Februar verlängert wurde. Dem Organisationsteam der Sternsingeraktion und Gemeindereferentin Martina Röthlein war es trotz Kontaktbeschränkungen wichtig, dass der Segen der Sternsinger kontaktlos und sicher zu den Menschen in die Häuser kommt.
So packten sie getrennt voneinander von zu Hause aus über 800 Segensbriefe.

Die Segensbriefe enthalten einen Segensaufkleber, Informationen zur Sternsingeraktion, ein Spendentütchen sowie einen persönlichen Gruß der Himmelstadter Sternsinger von 2020. Die Segensbriefe werden am kommenden Wochenende über das Mitteilungsblatt an alle Himmelstadter Haushalte verteilt. Darüber hinaus liegen Segen, gesegnete Kreide und Spendentütchen zum Mitnehmen in der Himmelstadter Pfarrkirche vor dem Altar bereit. So kann der Segen zu den Menschen nach Hause kommen und mit den Spenden können Kinder in aller Welt unterstützt werden. Das Kindermissionswerk kann mithilfe des gesammelten Geldes in über 100 Ländern helfen, dass Kinder in Würde leben können.

 

sternH2021

sternH2021a

Bitte helfen Sie und spenden unter:

Für Himmelstadt bitte über:
Spendenkonto Kath. Kirchenstiftung Himmelstadt
IBAN: DE36 7509 0300 0003 0291 74
Verwendungszweck: Sternsinger 2021

oder:
per Briefkuvert an das jeweilige Pfarrbüro

Alle gesammelten Spenden gehen an das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ in Aachen.

„Danke“,  sagen die Kinder weltweit!

Weitere Infos unter:

https://www.sternsinger.de/

Videobotschaft der Zellinger Sternsinger:

Gruß der Himmelstadter Sternsinger: 

sternH2021

sternH2021a

Auf Grund des harten Lockdowns dürfen keine Hausbesuche am 06.01.2021 stattfinden. 

Einen digitalen Sternsingerbesuch finden Sie auch unter: www.sternsinger.de

Die Aktion Dreikönigssingen steht unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein. Kindern Halt geben – in der Ukraine und weltweit“. In ihrem Aufruf schreiben die deutschen Bischöfe: „Im Beispielland Ukraine müssen viele Kinder lange von ihrem Vater, ihrer Mutter oder beiden getrennt leben, weil diese im Ausland arbeiten. Die Sternsingeraktion nimmt sie in den Blick: Sie zeigt auf, warum Eltern zum Arbeiten ihre Heimat verlassen müssen und was das für die Kinder bedeutet.“ Zugleich mache das Dreikönigssingen deutlich, wie die Projektpartner der Sternsinger Kinder schützen und stärken, denen es an elterlicher Fürsorge fehle. „Für die Projektpartner und die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen ist der Segen gerade angesichts der Corona-Pandemie auch ein Ausdruck unserer Verbundenheit und Solidarität“, so die Bischöfe.

Bitte helfen Sie und spenden unter:

Für Zellingen bitte über:
Spendenkonto Kath. Kirchenstiftung 
VR Bank Würzburg
IBAN: DE86 7909 0000 0004 4024 72
Verwendungszweck: Sternsinger

Für Himmelstadt bitte über:
Spendenkonto Kath. Kirchenstiftung Himmelstadt
IBAN: DE36 7509 0300 0003 0291 74
Verwendungszweck: Sternsinger 2021

oder:
per Briefkuvert an das jeweilige Pfarrbüro

Alle gesammelten Spenden gehen an das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ in Aachen.

„Danke“,  sagen die Kinder weltweit!

Weitere Infos unter:

https://www.sternsinger.de/

© Kindermissionswerk Aachen

Auf Grund des harten Lockdowns dürfen keine Hausbesuche am 06.01.2021 stattfinden. Was in den einzelnen Gemeinden in der kommenden Zeit möglich sein wird, entnehmen Sie bitte dem Mitteilungsblatt bei den Nachrichten aus den einzelnen Gemeinden.

Einen digitalen Sternsingerbesuch finden Sie unter: www.sternsinger.de

Die bevorstehende Aktion Dreikönigssingen steht unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein. Kindern Halt geben – in der Ukraine und weltweit“. In ihrem Aufruf schreiben die deutschen Bischöfe: „Im Beispielland Ukraine müssen viele Kinder lange von ihrem Vater, ihrer Mutter oder beiden getrennt leben, weil diese im Ausland arbeiten. Die Sternsingeraktion nimmt sie in den Blick: Sie zeigt auf, warum Eltern zum Arbeiten ihre Heimat verlassen müssen und was das für die Kinder bedeutet.“ Zugleich mache das Dreikönigssingen deutlich, wie die Projektpartner der Sternsinger Kinder schützen und stärken, denen es an elterlicher Fürsorge fehle. „Für die Projektpartner und die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen ist der Segen gerade angesichts der Corona-Pandemie auch ein Ausdruck unserer Verbundenheit und Solidarität“, so die Bischöfe.

Bitte helfen Sie und spenden unter:

Für Zellingen bitte über:
Spendenkonto Kath. Kirchenstiftung 
VR Bank Würzburg
IBAN: DE86 7909 0000 0004 4024 72
Verwendungszweck: Sternsinger

Für Himmelstadt bitte über:
Spendenkonto Kath. Kirchenstiftung Himmelstadt
IBAN: DE36 7509 0300 0003 0291 74
Verwendungszweck: Sternsinger 2021

oder:
per Briefkuvert an das jeweilige Pfarrbüro

Alle gesammelten Spenden gehen an das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ in Aachen.

„Danke“,  sagen die Kinder weltweit!

Weitere Infos unter:

https://www.sternsinger.de/

Gruß der Zellinger Sternsinger: 

Gruß der Himmelstadter Sternsinger: 

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Auf Grund des harten Lockdowns dürfen keine Hausbesuche am 06.01.2021 stattfinden. 

In schwierigen Zeiten wie diesen kann jeder Mut und Zuversicht brauchen, besonders an den Weihnachtstagen. Dieser Gedanke beschäftigte Gemeindereferentin Martina Röthlein in der Adventszeit. Zusammen mit Bettina Müller-Jäkel erarbeitete sie die Idee der „Engel to go“. Unterstützt von Cora und Mona Jäkel fertigten die beiden Frauen 150 Engel an, die mit dem Bibelzitat: „Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude“ aus dem Lukasevangelium versehen wurden. Diese können seit dem Heiligen Abend am Gartenzaun des Pfarrhauses mitgenommen werden.

Viele junge Familien aus Himmelstadt und auch zahlreiche andere Menschen besuchen im Moment regelmäßig die Adventsfenster am Pfarrzentrum sel. Immina und die Krippe in der Pfarrkirche St. Jakobs d. Ä. berichtet Martina Röthlein, ihnen allen wollen wir eine ermutigende Weihnachtsbotschaft mit auf den Weg in den Alltag geben.

Engel sind Boten Gottes, sie können uns helfen, Ängste und Sorgen zu überwinden. "Fürchtet euch nicht", sagt uns der Engel in der Weihnachtsgeschichte, die wir an Weihnachten hören durften. Diese Ermutigung soll uns im Alltag begleiten, denn wir bei aller Vorsicht und Umsicht trotzdem positiv gestalten können. Gott wurde Mensch und ist mit uns auf den Wegen unseres Lebens unterwegs, daran erinnern uns diese Engel.

Quelle: pixabay.com

Die Ehe- und Familienseelsorge im Bistum hat auf ihrer Internetseite eine kleine Sammlung mit Weihnachtsideen für Zuhause bereitgestellt, schauen Sie doch gern mal vorbei:
https://familie.bistum-wuerzburg.de/material/weihnachten/


Anbei auch zwei Vorlagen für eine Weihnachtsfeier:
Zusammengestellt von der PG Kreuz Christi, Eisingen

Zum einen ein Hausgottesdienst für Erwachsene
Stille_Nacht_Hausgottesdienst_für_Erwachsene.pdf

zum anderen Heiligabend mit Kindern Feiern
Heiligabend_zu_Hause_-_für_Familien.pdf

 

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„Weihnachten ein Wunder, das immer wieder neu geschieht!“

Auch der Arbeitskreis 1200-Jahrfeier schloss sich der Aktion der Gemeindereferentin Martina Röthlein an und dekorierte ein Fenster des Pfarrzentrums adventlich.

Unter einem strahlenden Stern kann man dort Maria, Josef und das Jesuskind bewundern. Das letzte Adventsfenster, das sich am 4. Advent geöffnet hat, zeigt uns, worauf es am Weihnachtsfest ankommt. Jesus wird geboren - Gott wird Mensch! Dieses Wunder steht auch jetzt wieder vor der Tür und wir sind eingeladen, es immer wieder neu zu feiern.

Kommen Sie gerne bei einem Spaziergang vorbei und schauen Sie sich die vier Adventsfenster an, auch in der  Himmelstadter Pfarrkirche liegen verschiedene Anregungen bereit, mit denen man die kommende Weihnachtszeit gut gestalten kann.

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„Weihnachten ist das ganze Jahr dort, wo Bücher verschenkt werden“

Auch die Bücherei Himmelstadt schloss sich der Aktion der Gemeindereferentin Martina Röthlein an und dekorierte ein Fenster des Pfarrzentrums adventlich.

Unter dem Motto „ Was bedeutet Lesen für mich?“ sammelten die Mitarbeiter Gedanken  auf Christbaumkugeln aus Papier. Diese zieren als weihnachtliche Dekoration einen an das Fenster geklebten Tannenbaum. Daneben schmücken Zitate berühmter Menschen zum Thema Bücher auf Papiersternen das Fenster.

Kommen Sie gerne bei einem Spaziergang vorbei und schauen, welche Geschenke unter dem Baum liegen.

Dr. Franz Jung Bischof von Würzburg

Liebe Schwestern und Brüder,

„Fürchtet euch nicht, denn siehe, ich verkünde euch eine große Freude (…):

Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Christus, der Herr.“ (Lk 2,10-11)

Das Bistum Würzburg mit seinen vielen ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitenden, mit den Diakonen und Priestern in unseren Gemeinden ermöglicht alles, was aus Gründen des Infektionsschutzes verantwortbar ist, damit Sie die Botschaft von Weihnachten hören und erleben und das Fest der Menschwerdung Gottes feiern können.

Vieles liebgewonnene wird in diesem Jahr nicht möglich sein. Vor allem, dass uns die Heilige Nacht selbst für das gottesdienstliche Feiern genommen ist, schmerzt sehr.

Ich lade aber wie in jedem Jahr alle ein, zu Hause das Evangelium der Heiligen Nacht zu lesen und den Heiligen Abend spirituell zu gestalten. Dazu empfehle ich die Gottesdienstvorlagen, die zum Download bereitstehen unter https://liturgie.bistumwuerzburg.de/corona/weihnachten-2020/

Seit 17. März übertragen wir während der Corona-Pandemie Gottesdienste aus dem Dom. Am Heiligen Abend senden wir um 17.00 Uhr eine weihnachtliche Messfeier sowie um 19.00 Uhr die Christmette, die um 22.00 Uhr auf TV Mainfranken wiederholt wird. An den Weihnachtsfeiertagen wird wie an allen Sonntagen um 10.00 Uhr die Messfeier übertragen (mit Wiederholung auf TV Mainfranken um 21.00 Uhr), an Silvester der Jahresschlussgottesdienst um 16.00 Uhr. Sie können alle Sendungen bei TV Mainfranken empfangen oder über facebook und die Bistumsseite mitfeiern: www.bistum-wuerzburg.de

Auch viele andere Gemeinden unserer Diözese übertragen ihre Gottesdienste im Internet und bieten so auch an Weihnachten die Möglichkeit von zuhause aus mitzufeiern. Unsere zahlreichen Kirchen und Kapellen laden Sie ein zum persönlichen Gebet zu den üblichen Öffnungszeiten.

In den Gemeinden vor Ort ist seit langem überlegt worden, welche Gottesdienste an Weihnachten während der Corona-Pandemie mit den gebotenen Hygienevorschriften möglich sind. Wegen der begrenzten Kapazität herrscht vielerorts ein Anmeldeverfahren.

Wir sind den Verantwortlichen in der Politik dankbar, dass Sie uns als Kirche die Möglichkeit offen halten, auch während des Lockdowns öffentliche Gottesdienste zu feiern. Seelsorge braucht die konkrete Nähe zu den Menschen, die im Glauben Trost suchen. Als Bistum Würzburg verpflichten wir uns, verantwortungsvoll mit dieser Möglichkeit umzugehen und die Hygienevorschriften und die nächtliche Ausgangssperre einzuhalten.

Bitte überlegen Sie in den kommenden Wochen gut, welche Form des Mitfeierns für Sie persönlich die Richtige ist. Bitte entscheiden Sie mit Blick auf Ihre Gesundheit einerseits und aufgrund Ihres Wunsches andererseits, einen Gottesdienst in konkreter Gemeinschaft miterleben zu können.

Die vielen kurzfristigen Änderungen der Corona Verordnungen der letzten Wochen und Tage sind an vielen unserer hauptamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorgern und an den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht spurlos vorübergegangen. Das permanente Umdisponieren und die Unsicherheit zerren an den Nerven. Dennoch wollen wir alle die Situation geistlich und menschlich gut gestalten und mit unserem Gottesdienstangebot vor Ort präsent bleiben. Von Herzen danke ich allen Verantwortungsträgern und Engagierten vor Ort in den Pfarreien für ihren enormen Einsatz und wünsche allen Gesundheit und die tiefe Freude von Weihnachten.

Der Ruf des Engels „Fürchtet euch nicht, denn siehe, ich verkünde euch eine große Freude“ möge Sie alle erreichen, damit wir voll Hoffnung und Zuversicht Weihnachten feiern und ins neue Jahr blicken.

Der weihnachtliche Segen Gottes schenke Ihnen diese Hoffnung und innere Freude!

Mit herzlichen Grüßen
Franz Jung

Ihr Bischof von Würzburg

Würzburg, 15. Dezember 2020

20201203 140332In jeder Woche im Advent gestalten der Kindergarten, die Grundschule, die Bücherei sowie der Arbeitskreis 1200 Jahresfeier aus Himmelstadt in diesem Jahr ein Adventsfenster im Pfarrzentrum sel. Immina.

GO TO ADVENTSFENSTER“

Das Adventsfenster zum 2. Advent wurde von der Klasse 3/4, der Grundschule Himmelstadt unter der Anleitung von Rektorin Frau Tanja Schaub-Gütling gestaltete. Die Kinder verdeutlichten mit ihrem Adventsweg, dass das Wort „Advent“ Ankunft bedeutet. Was Ankommen für die Schülerinnen und Schüler bedeutet, können Sie auf ihrem Adventsweg, am Pfarrzentrum sel. Immina entdecken.

 

Das Pfarreiteam von St. Jakobus dem Älteren bedankt sich ganz herzlich bei den Schüler und Schülerinnen aus Duttenbrunn und Himmelstadt, so wie bei Rektorin Frau Tanja Schaub-Gütling für dieses wunderschöne Kunstwerk, dass das Warten auf Weihnachten erleichtert.

Wir grüßen Sie alle herzlich und wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit. Bleiben Sie gesund und seien Sie behütet!

 

Für das Pfarreiteam St. J. d. Ä.

Martina Röthlein

Ihre Weihnachtskollekte für Adveniat 2020

Jeder Fünfte in Lateinamerika und der Karibik lebt auf dem Land. Das bedeutet häufig auch, abgehängt und ausgeschlossen zu sein. Und jetzt auch noch Corona. Das Virus trifft mit der Landbevölkerung auf eine besonders verletzliche Gruppe. Deshalb rückt das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat die Sorgen und Nöte der armen Landbevölkerung in den Blickpunkt der diesjährigen Weihnachtsaktion der Katholischen Kirche unter dem Titel: „ÜberLeben auf dem Land“.

Durch die Diözesan-Partnerschaft unserer beiden Diözesen Óbidos (Brasilien) und Würzburg, die 2012 durch Bischof Bernardo Bahlmann (Óbidos) und unserem damaligen Bischof Friedhelm Hofmann offiziell „besiegelt wurde, fühlen wir uns dem Amazonas-Gebiet auf ganz persönliche Art und Weise verbunden.

Mit unser aller Spende bei der Weihnachtskollekte vom 24.-26.12.2020 setzen wir ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen aus Lateinamerika und der Karibik. Dafür sagen wir Ihnen ein herzliches Vergelt´s Gott!

Die Spendentütchen liegen in unseren Kirchen auf. Zudem können Sie direkt an Adveniat spenden unter IBAN DE03 3606 0295 0000 0173 45 oder online bei www.adveniat.de.
Dort finden Sie auch wertvolle Materialien rund um die Aktion „teile-dein-weihnachten.de“.

Barbara Stockmann
Pastoralreferentin

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