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Das Kinderkircheteam hat für euch für die Kar- und Ostertage ein PADLET erstellt.
Angefangen mit Palmsonntag mit Anregungen zur Gestaltung eines Ostergartens sowie die Anleitung und Hintergründe zum Palmbuschenbinden
über Gründonnerstag mit einem Rezept zum Fladenbrotbacken,
Karfeitag , Ostersamstag bis hin zu Ostern
– jeden Tag warten passende Lieder, Filme usw. auf euch.

Klickt doch einfach mal rein! https://padlet.com/michanottka/u0ciovfgxvpb9soa

Möchtest du in Zukunft über die Angebot der Kinderkirche der Pfarrei Retzbach informiert werden?
Gerne nehmen wir dich in unseren E-Mail-Verteiler auf.
Einfach kurze Mail ans Pfarrbüro (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Gemäß den Empfehlungen unseres Bistums und nach einem intensiven Austausch über die Bewertung des aktuelle Infektionsgeschehens, bieten wir die Gottesdienste in unseren Kirchen, wie geplant, an. Wir nehmen die gesamtgesellschaftliche Verantwortung ernst und rufen dazu auf sich bewusst und eigenverantwortlich für die Teilnahme an den Gottesdiensten zu entscheiden. Wir bitten alle Gottesdienstbesucher mitzuhelfen, dass die Infektionsschutzmaßnahmen konsequent eingehalten werden. Ausdrücklich verweisen wir auf die online angebotenen Livestream-Gottesdienste aus der Wallfahrtskirche Retzbach und dem Würzburger Dom.

Die Übertragung erfolgt im YouTube Kanal der Pfarrei Retzbach

  • Gründonnerstag 01.04. 20:00 Uhr
  • Karfreitag 02.04. 15:00 Uhr
  • Osternacht 03.04. 20:30 Uhr
  • Ostersonntag 04.04. 10:30 Uhr
  • Ostermontag 05.04. 10:30 Uhr

Liebe Ehrenamtliche und Hauptamtliche in der kirchlichen Jugendarbeit,

auch diese Karwoche und die Ostertage werden anders als gewohnt.

Wer ein bisschen tiefer graben möchte und sich mit der Osterbotschaft persönlich auseinandersetzen will,
findet ganz viele Online-Angebote. Wir haben einige davon für Euch zusammengestellt, in der Hoffnung, dass ihr fündig werdet und euch gut durch die Tage begleitet wisst.

Ostern 2021.pdf

Bei Fragen meldet Euch gerne
Herzliche Grüße

Katrin Fuchs
Pastoralreferentin, Jugendseelsorgerin

Wie im letzten Jahr ist es auch heuer nicht erlaubt zum Klappern / Leiern... durch die Straßen zu ziehen, doch vor der Haustüre oder auf dem Balkon ... ist es möglich. Mit den verantwortlichen Ministrant*innen bzw. Jugendlichen ist vereinbart, dass sie ihre Mitstreiter*innen dazu einladen und zu den üblichen Zeiten ihren „Weckruf“ in unseren Gemeinden verkünden. Wir freuen uns, wenn Sie dies mitunterstützen. Das Sammeln am Karsamstag entfällt.

Claudia Jung für das Seelsorgeteam

Das Coronavirus hat auch die Firmvorbereitung in den Pfarreiengemeinschaften der Frankenapostel und Retztal ganz schön durcheinander gebracht. Die Gemeinschaft des Firmkurses 20/21lebt doch normalerweise von dem gemeinsamen Wochenende im Jugendhaus in Leinach und den gemeinsamen Events, und auch vom Zusammen sein nach den verschiedenen Gottesdiensten. Das alles ist derzeit nicht möglich. Trotzdem wollen sich die jungen Erwachsenen und Jugendlichen, die sich als Teamer in der Firmkatechese den Spaß und die Gemeinschaft nicht verderben lassen.

Schon länger besteht zwischen der Pfarrei St. Georg Zellingen und dem Bistum Óbidos in Brasilien eine besondere Partnerschaft. Diese Partnerschaft sollte auch in der Firmvorbereitung vorgestellt und erlebbar gemacht werden. Dies war natürlich durch Corona nicht wie gewohnt möglich, aber das hat die jungen Erwachsenen und Teamer nicht aufhalten können. Sie entwarfen gemeinsam unter der Leitung von Gemeindereferentin Martina Röthlein ein Konzept, bei dem Gemeinschaft, Spaß, leckeres Essen Leckereien aus Brasilien sowie  Informationen über das Bistum Óbidos digital umgesetzt werden konnte.Sie wurden hierbei sachkundig vom Referenten für die Diözesanpartnerschaft mit Óbidos, Lateinamerika und Hilfswerke, Alexander Sitter unterstützt.

Die 35 Firmlinge aus Duttenbrunn, Himmelstadt, Retzbach, Retzstadt und Zellingen, und Firmteamer erhielten im Vorfeld zur „digitalen Reise nach Obidos, in Brasilien“ ein brasilianisches Carepaket welches fairgehandelte Paranüsse, Kokoswasser und Bananenchips enthielt. Diese Produkte  findet man auch im brasilianischen Alltag am Amazonas. Nach einer Begrüßungsrunde aller Teilnehmer und einer kurzen Einordnung des Amazonasgebietes auf der Weltkarte mit Beschreibung der aktuellen durch  Alexander Sitter, übernahm Marius Amrhein, der selbst als Weltwärtsfreiwilliger in Obidos gelebt hat, die Reiseleitung.

Marius  nahm alle Anwesenden mit hinein in das Amazonasgebiet und brachte ihnen die Lebensweise dort näher. Besonders wichtig war es ihm, dass auch wir hier in Deutschland von den Menschen in Óbidos etwas lernen können, genau wie sie von uns. „Es ist sehr wertvoll, wenn man umeinander  weiß. Zum Beispiel bekommt man so von der Vernichtung des Regenwaldes oder dem exzessiven Abbaus der dortigen Bodenschätze einen ganz anderen Eindruck.  Was sonst so fern erscheint, wird durch die Partnerschaft mit den Menschen in Óbidos, etwas das auf einmal mich selbst hier vor Ort in Deutschland betrifft. Vielleicht fühlt sich dann der ein oder andere dazu bereit, sich für den Schutz der Menschen und Umwelt  einzusetzen“, erzählte er den Jugendlichen. Während seines Vortrages lud er die Firmlinge dazu ein, ihr „brasilianisches Carepaket“ aus zu packen  und sich durch die Paranüsse, das Kokoswasser und die Bananenchips zu probieren. Nach einem brasilianischen Musikstück, dass er auf der Gitarre zum Besten gab, übergab er an die Teamer und Teamerinnen das Wort, die die Reise nach Obidos mit einem kurzen spirituellen Impuls abrundeten. Alle Teilnehmenden waren sich einig, dass dieses digitale Reise ein schönes Gemeinschaftserlebnis war, dass gut getan hat, etwas Farbe und brasilianische Lebensfreude in den Alltag gebracht hat.

Die Pfarreiengemeinschaften Frankenapostel und Retztal bitten um Spenden für MISEREOR

Zu Beginn der christlichen Fastenzeit am Aschermittwoch, dem 17. Februar 2021 hat Corona das Leben fest im Griff. Gottesdienste können nicht in gewohnter Weise stattfinden, lieb gewonnene gemeinsame Aktionen in der Gemeinde müssen ausfallen. Und doch schauen wir voll Anteilnahme dorthin, wo Hunger und Naturkatastrophen durch die Pandemie noch verschärft werden. Teilen, Helfen, Zusammenstehen: Solidarität ist nicht abgesagt. Das Leitwort der diesjährigen Fastenaktion lautet: Es geht! Anders. So möchten auch die Pfarreiengemeinschaften Frankenapostel und Retztal heute handeln. Traditionell widmen unsere Gemeinden dem katholischen Hilfswerk MISEREOR die Fastenspende, die bei der Kollekte am fünften Fastensonntag im Gottesdienst eingesammelt wird. Auch in diesem Jahr wollen wir MISEREOR unterstützen und bitten daher die Menschen, auch direkt zu spenden.

Dieser Beitrag wird jetzt ganz besonders dringend benötigt, nicht nur in Bolivien, dem diesjährigen Partnerland der MISEREOR-Fastenaktion. Wie überall in Afrika, Asien und Lateinamerika leiden die Ärmsten schwer unter der derzeitigen Lage. COVID-19 trifft häufig auf katastrophale medizinische Unterversorgung. Wer auf engstem Raum lebt und keinen Zugang zu Wasser hat, kann sich nicht schützen. Menschen in unsicheren Arbeitsverhältnissen oder auf der Flucht stehen vor dem Nichts und leiden Hunger. Die MISEREOR-Partner stehen an ihrer Seite und unterstützen schnell, effektiv und nachhaltig – dank jahrzehntelanger Erfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit mit erfahrenen Partnerorganisationen vor Ort. Die langfristig angelegten Maßnahmen verbessern das Leben der Familien, unabhängig von ihrem Glauben, ihrer Kultur und ihrer Hautfarbe. Seit der Gründung 1958 hat MISEREOR über 110.000 Projekte gefördert. Wegbereiter dieses Erfolgs sind die Spenderinnen und Spender hier in Deutschland, die besonders in der Fastenzeit mit den Armen und Zurückgelassenen teilen.

Selbst wenn die Fastenkollekte in unseren Gottesdiensten leider in diesem Jahr nicht wie gewohnt ablaufen kann, zählt wir fest auf die Unterstützung der Menschen in unseren Pfarreiengemeinschaften. Spenden ist ganz einfach: online unter www.misereor.de/spenden oder per Überweisung an

MISEREOR

IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10

BIC GENODED1PAX, Pax-Bank Aachen

Vielen Dank für Ihre Hilfe,

Barbara Stockmann

Pastoralreferentin

Durch den Corona-Lockdown leben wir jetzt schon fast ein Jahr lang in einer „Zwangs-Fastenzeit“. Unsere Vorsätze zur Vorbereitung auf Ostern könnten daher in diesen vierzig Tagen stärker auf das gerichtet sein, was wir gutes und positives mehr tun könnten, anstatt noch etwas weg zu lassen. Trotzdem möchte der eine oder die andere diese Zeit vielleicht für eine intensivere „Heilfastenwoche“ nutzen und ein paar Tage ganz ohne zu essen die Verbindung zu seinem eigenen Inneren wieder neu entdecken. Vikar Thomas Wollbeck würde auch 2021 eine solche Gruppe begleiten. Der vorgeschlagene Termin ist vom 06. bis 12.03.21. Da wir uns vermutlich nicht real treffen können, würden wir uns am Abend jeweils von 19.30 bis 20.30 Uhr in einer Videokonferenz zu Austausch und Impuls zusammenfinden.
InterssentInnen können sich dazu mit einer eMail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden.

Himmelstadt: Die Corona Pandemie hat auch die Sternsinger-Aktion 2021 gehörig durcheinandergewirbelt. Das Vorbereitungsteam der Sternsingeraktion mit Gemeindereferentin Martina Röthlein musste sich immer wieder an die sich ständig veränderten Gegebenheiten anpassen. Die offiziellen Auflagen sollten eingehalten werden und gleichzeitig war es allen Beteiligten wichtig, die Sternsingeraktion 2021 nicht völlig ausfallen zu lassen.

Leider waren am 06.01.2021 keine Hausbesuche durch die Sternsinger möglich, durch das örtliche Mitteilungsblatt jedoch bekamen die Himmelstadter Bürgerinnen und Bürger Segensbriefe zugestellt, die neben guten Wünschen und Informationen zur aktuellen Sternsingeraktion auch einen Segensaufkleber enthielten. Darüber hinaus konnte gesegnete Kreide und der Segensspruch „20*C+M+B*21 auch in der Pfarrkirche abgeholt werden. Auch wenn es keine Sternsinger Aussendung gab, da in dieser Zeit auch keine Präsenz-Gottesdienste in Himmelstadt stattfanden, gingen zahlreiche Spenden für Kinder in Not in der Pfarrgemeinde St. Jakobus der Ältere ein.

Die Sternsingeraktion, welche bis zum 02 Februar 2021 lief, konnte dank der Mithilfe aller Beteiligten erfolgreich abgeschlossen werden. Trotz oder vielleicht gerade auch wegen der Corona-Pandemie konnte mit 2506,00 Euro sehr beachtliches Spendenergebnis erzielt werden. Das gesammelte Geld wird vom Kindermissionswerk der Sternsinger dafür verwendet, dass Leben von notleidenden Kindern und ihren Familien in den verschiedensten Regionen dieser Welt zum Guten hin zu verbessern.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die die Sternsingeraktion 2021 ermöglicht und unterstützt haben. Vergelts Gott!

Für das Pfarreiteam St. Jakobus d. Ä.

Martina Röthlein

Vom 24. August bis 3. September 2021 soll die ursprünglich für Pfingsten 2020 geplante Reise in das Heilige Land stattfinden.

„Entdecken Sie mit der Bibel in der Hand das Heilige Land. Verweilen Sie an Orten, die Abraham durchzogen hat und wo später Jesus mit seinen Jüngern in Wort und Tat wirkte. Besuchen Sie weltbekannte historische und religiöse Stätten, u.a. die Wüstenstadt Beer Sheva, den Mitzpe Ramon Krater, die Felsenfestung am Toten Meer Masada, wandern Sie im Wadi Quelt, verweilen in Betlehem, Jerusalem, Nazareth und am See Genezareth mit seinen heiligen Stätten.“

Bei eine Teilnehmerzahl von 32 Personen beträgt der Reisepreis 1.995,00 Euro. Die Reise wird begleitet von dem Heilig Land Kenner und Buchautor Johannes Zang und Domkapitular Albin Krämer. Weitere Informationen erhalten Sie in den Pfarrbüros oder direkt bei Albin Krämer (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Anmeldeschluss ist der 24. April 21.

Das „Wir“ im diesjährigen Motto der Caritas-Sammlung wird immer wichtiger. Wir stehen alle unter größten gesellschaftlichen und privaten Herausforderungen. Diese Pandemie wirkt wie ein Brandbeschleuniger: Menschen haben existentielle Ängste und stehen ihren Problemen machtlos gegenüber. Sie kommen damit in die Einrichtungen und Dienste der Caritas und benötigen professionelle Hilfe. Zusammen schaffen wir Perspektiven, helfen aus Notlagen, beraten und begleiten. Das können wir flächendeckend, da wir überall präsent sind – mit direkten Hilfen vor Ort und zentralen Hilfsangeboten der Caritas. Wir als Christen, wir als Caritas, wir als Pfarrei haben Menschen im Blick, die in Not geraten sind. Wir sind da. Und vertrauen auf den notwendigen Rückhalt durch Ihre Spende.

Die Caritas-Haussammlung vom 1. - 7. März 2021, die sich an alle MitbewohnerInnen unserer Gemeinden wendet, kommt diesen Anliegen der Caritas in unserer Diözese zu Gute. Durch einen schriftlichen Aufruf in Ihrem Briefkasten bzw. andere Formen bitten wir in diesem Zeitraum um eine Spende für die verschiedenen Hilfsprojekte.

Für das Bistum Würzburg gilt, dass 30 Prozent der Spendengelder direkt in der Pfarrei bzw. Gemeinde am Ort verbleiben; 40 Prozent erhält der zugehörige Orts- und Kreisverband und 30 Prozent gehen an den Diözesanverband der Caritas.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung, denn auf uns zusammen kommt es an!

 

Barbara Stockmann

Pastoralreferentin

Anregungen zur österlichen Bußzeit 2021 angesichts der Corona-Pandemie

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn,
nun ist es schon das zweite Mal, dass wir in die österliche Bußzeit gehen, beschwert durch den Lockdown zur Eindämmung der Corona-Pandemie. In vielfältiger Weise zwingt uns die Pandemie, unsere Lebensgewohnheiten umzustellen. Das ist auf der einen Seite anstrengend und fordert uns sehr heraus. Auf der anderen Seite haben uns die vergangenen Monate auch gelehrt, neue Wege zu beschreiten, um kreativ mit den Einschränkungen umzugehen. In diesem Sinne möchte auch ich etwas Neues versuchen im Blick auf den alljährlichen Fastenhirtenbrief. Da aus den bekannten Gründen weniger Menschen an den öffentlichen Gottesdiensten teilnehmen können, habe ich mir überlegt, Ihnen dieses Jahr keinen Brief im klassischen Sinn vorzulegen. Vielmehr möchte ich Sie einladen, sich miteinander auszutauschen über die drei Grundvollzüge, die Jesus uns in der Bergpredigt für die vierzigtägige Fastenzeit ans Herz legt: Fasten, Beten, Almosen geben. Ich selbst suche in den kommenden Wochen auf Ostern hin auch das direkte Gespräch mit Menschen unseres Bistums. So können wir uns von unseren Erfahrungen erzählen, voneinander lernen und miteinander das Leben teilen.

» zum Hirtenwort

Bischof
Dr. Franz Jung

Himmelstadt: Aufgrund der aktuellen Situation war es leider nicht möglich, wie gewohnt die „Ewige Anbetung“ am vergangenen Samstag in Himmelstadt zu feiern. Dennoch war es für das Pfarreiteam St. Jakobus d. Ä. wichtig, das Anliegen der „Ewigen Anbetung“ aufrecht zu erhalten. Die Himmelstadter Bürgerinnen und Bürger waren während des ganzen Tages eingeladen, die Pfarrkirche zu besuchen. Dort warteten für ein persönliches Gebet biblische Texte und Gebetsimpulse, die freundlicherweise von Pastoralreferentin Claudia Jung zur Verfügung gestellt wurden. Diese konnte man mit nach Hause nehmen zum gemeinsamen Lesen und Meditieren in der Hausgemeinschaft. Als Zeichen des Gemeinsamen unterwegs - Sein im Lobpreis Gottes lud das Pfarreiteam dazu ein, Zuhause eine brennende Kerze ans Fenster zu stellen

Für junge Familien und Kinder wurde der Marienaltar besonders gestaltet, zum Thema „Beten“. Beten beinhaltet viele Aspekte des menschlichen Lebens, die bereits den Kindern vertraut sind, wie danken, loben und klagen. Diesen Ansatz versuchte das Kinderkirche-Team und Gemeindereferentin Martina Röthlein kreativ umzusetzen. So kann man auch in den kommenden zwei Wochen verschiedene Ideen und kreative Bastelangebote zu diesem Thema in der Pfarrkirche St. Jakobus d. Ä. finden. Das Vorbereitungsteam würde sich über große und kleine Besucher und Besucherinnen freuen. Wer Ideen oder Wünsche für ein weiteres Kinderkirche-Angebot hat, kann sich gerne an Gemeindereferentin Martina Röthlein wenden, wir freuen uns über Anregungen und Ideen!

 

 

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