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Am Sonntag 11.10.2020 während des feierlichen Gottesdienst zum Thema: „Eingeladen zum Fest“ haben die Ministrant*innen aus Duttenbrunn 2 neue Mitglieder in ihrer Gruppe aufgenommen und herzlich willkommen geheißen. Auch die Gemeindemitglieder und die pastoralen Mitarbeiter*innen freuen sich über den Zuwachs. Beim anschließenden Treffen im Haus der Bürger wurden Ideen für gemeinsame Aktionen im kommenden Jahr gesammelt und der Ministranten-Plan neu besprochen. Da 5 aktive Ministrant*innen nicht anwesend sein konnten, wurde die Wahl der neuen Oberministrant*innen verschoben.

Das Hilfswerk „missio“ lädt Sie zum Sonntag der Weltmission ein, gemäß dem diesjährigen Motto „Selig, die Frieden stiften (Mt 5,9) - Solidarisch für Frieden und Zusammenhalt“. Der Monat der Weltmission ist eine Zeit des voneinander Lernens, des füreinander Betens und des miteinander Teilens.

Die Solidaritätskollekte am Weltmissionssonntag ist für die Kirche in den ärmsten Regionen der Welt überlebenswichtig. Ohne sie wäre die diakonische und pastorale Arbeit vielerorts nicht möglich. Aufgrund der Coronapandemie werden viele Gemeinden weltweit keine Kollekte halten können. Auch in Westafrika stehen unsere kirchlichen Partnerinnen und Partner vor der Herausforderung, diese schwere Krise zu meistern. Dort ist es meist die Kirche, die, so gut sie kann, auf die medizinischen und pastoralen Bedürfnisse der Menschen eingeht. Schon vor der Pandemie wurde das Miteinander von Gewalt und terroristischen Anschlägen erschüttert. Die Auswirkungen von Covid 19 verstärken Spannungen und Gewalt; der soziale Friede ist gefährdet.

Der Solidaritätsfonds, der die ärmsten Diözesen im nächsten Jahr unterstützen soll, droht dieses Jahr leer zu bleiben. Die Kollekte am Weltmissionssonntag lebt von der Bereitschaft aller, das zu geben, was sie können, um einen Unterschied zu machen. Machen Sie mit! Daher bitten wir Sie, sich an dieser weltweiten Solidaritätsaktion von „missio“ für die Menschen in Westafrika mit Ihrem Gebet und einer großzügigen Spende bei der Kollekte am Sonntag, 25.10.2020 zu beteiligen.

Herzlichen Dank!!!

 

Barbara Stockmann

Pastoralreferentin

 „Sei gut, Mensch“

Der Corona-Virus prägt dieses Jahr. Jeder von uns war in irgendeiner Form davon betroffen. Ausgangsbeschränkungen, Kontaktsperren, Notsituationen. Kurzarbeit, kein Verdienst, häusliche und familiäre Enge, wenn nicht gar eine schlimme Erkrankung durch den Corona-Virus. Es wurden von Vielen viele Opfer gebracht. Wir mussten auch Tote beklagen. Es zeigte sich aber: Wenn man zusammenhält und den Nächsten im Blick hat, können wir sehr viel erreichen. Heute erlaube ich mir, Sie mit anderen „Epidemien“ zu konfrontieren. Die gab es schon vor dem Corona-Virus. Sie werden uns auch erhalten bleiben. Es sind die Epidemien Armut, Arbeitslosigkeit, Sucht, Verlorenheit, völlige Hoffnungslosigkeit, psychische Erkrankungen. Unzählige sind in tiefer Einsamkeit gefangen. Unsere Caritas kümmert sich seit jeher um diese Menschen. Sie tut das freundlich, sie tut das verlässlich, sie tut das hartnäckig. Sie tut das in den Pfarreien, sie tut das in den vielen Caritas-Beratungsstellen, Diensten und Einrichtungen. Miteinander wird persönliche Not gelöst. Menschen, die mit Caritas zu tun haben, wissen sich in guten Händen. Helfen Sie uns mit Ihrer Spende, damit wir gerade jetzt den Menschen in ihrer Not beistehen können.

Bitte unterstützen Sie die Caritas-Sammlung (von welcher 30% des Erlöses direkt hier am Ort bleiben)
vom 28.09. - 04.10.2020 und die Kirchenkollekte am 27.09.2020.

Vielen Dank dafür

Barbara Stockmann
Pastoralreferentin

Zellingen (POW) Andreas Becker (55) wird mit Wirkung vom 1. September 2020 Pastoralassistent in der Pfarreiengemeinschaft „Retztal, Retzbach“ und der „Pfarreiengemeinschaft der Frankenapostel, Zellingen“.

Becker stammt aus Gusenburg bei Hermeskeil (Rheinland-Pfalz). Nach dem Abitur und dem Grundwehrdienst studierte er katholische Theologie an der Theologischen Fakultät Trier und der Universität Würzburg und schloss 1992 als Diplom-Theologe ab. 1996 legte er die Zweite Dienstprüfung als Religionslehrer ab und erhielt die Missio Canonica, die kirchliche Erlaubnis, katholischen Religionsunterricht zu erteilen.

Anschließend war Becker als Religionslehrer im Kirchendienst an der Grund- und Hauptschule Bergrheinfeld, der Grund- und Hauptschule Werneck, der Fachakademie Sankt Hildegard in Würzburg, dem Sonderpädagogischen Förderzentrum Würzburg und der Freien Waldorfschule Würzburg eingesetzt. Zuletzt wirkte er an der Grundschule Theilheim und der Mittelschule Ochsenfurt. Becker ist verheiratet und Vater eines Kindes.

Mit zehn Teilnehmern aus den Ortschaften Duttenbrunn, Retzbach, Retzstadt und Zellingen haben sich Jugendbildungsreferentin Eva-Maria Wenzl und Gemeindereferentin Martina Röthlein, am Donnerstag, den 6. August, auf den Weg in den Kletterwald in Heigenbrücken gemacht. Diesen Ort haben das Vorbereitungsteam ausgesucht, da er den Kindern und jugendlichen Teilnehmern viel körperliches Geschick, sowie die Überwindung der eigenen mentalen Grenzen abverlangt. Zudem können hier durch ein vorgegebenes Hygienekonzept, die aktuellen Corona bedingten Auflagen erfüllt werden und der Wald bot ausreichend Schatten in der großen Mittagshitze.

Im Kletterwald konnten sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen auf Parcours mit den verschiedensten Schwierigkeitsgraden austoben und ihre körperlichen und persönlichen Grenzen austesten. Besonders beliebt waren die Seilbahnen und der Flying Fox quer über das ganze Tal. Nach diesem, doch körperlich anstrengenden Ausflug kamen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen im Zellinger Pfarrgarten zusammen, um den Tag bei Gruppenspielen und Pizza ausklingen zu lassen. Die gemeinsame Aktion, war laut den jugendlichen Teilnehmer und Teilnehmerinnen eine willkommene Abwechslung in ihrem „Ferienalltag“ und sie bedankten sich dafür ganz herzlich bei Eva-Maria Wenzl und Martina Röthlein.

Liebe Wallleut,

lange haben wir überlegt und abgewartet wie sich die Hygiene-Vorschriften entwickeln.

Doch nun steht fest, die Vorgaben sind nicht umsetzbar, sprich: die Wallfahrt nach Maria Buchen findet heuer leider nicht wie geplant statt.

Für viele ist jedoch Maria Buchen am ersten September-Wochenende eine lieb gewonnene Tradition und fest eingeplant. Natürlich steht es jedem frei, den Weg für sich alleine oder in kleinen Gruppen (unter den erlaubten Vorgaben) zu gehen. Wir vom Wallfahrts-Team werden entlang des Weges mehrere Stationen mit Texten, Liedern und Bildern vorbereiten, die zum Nachdenken, Beten und Singen einladen. Die erste Station befindet sich in der Maria Hilf Kapelle, dort liegt auch ein Heft aus, in das sich alle, die sich auf den Weg machen, gern eintragen können. Letzte Station ist dann in Maria Buchen. Die Stationen sind von Freitag 04.09. bis einschl. Montag 07.09. gut sichtbar und frei zugänglich am Wegesrand aufgebaut. Oder ihr nutzt die Gebete und Lieder aus dem Wallfahrts-Büchle.

In Maria Buchen haben (Stand Juli 2020) sowohl die Waldrast als auch das Buchenstüble geöffnet. Bitte informiert euch – bei Bedarf - selbst vorher nochmal über die aktuellen Öffnungzeiten.

Wir wünschen allen die sich auf den Weg machen, viel Freude, Ruhe und Einkehr und vor allem: kommt gut an!

Euer Wallfahrts-Team

„Wallfahrt 2.0“: Wer ein Handy mit QR-Code Scanner und mobiler Datenverbindung hat, kann dies unterwegs nutzen.
Außerdem würden wir uns über das ein oder andere Foto von euch und vor allem mit euch von unterwegs freuen, ihr könnt es an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken.
Alle eingegangen Bilder werden wir dann bei passender Gelegenheit veröffentlichen. (Wer ein Foto schickt, stimmt somit automatisch der Veröffentlichung zu)

Wie kann die Kirche seelsorgerliche Nähe trotz Corona-Abstand leisten?
Zum Beispiel so: wie ein bunter Blumenstrauß, den man beim Spazieren gehen pflücken kann. So kann man sich einen Segen in Zellingen pflücken.
Diese „Segen zum Mitnehmen“, wurden vom Kinderkirche - Team, der Pfarrei St. Georg, Zellingen für alle Interessierte, sowie für das Personal und die Bewohner der Seniorenresidenz Zellingen hergestellt.

Die aktuelle Zeit ist stark von den bestehenden Hygiene und Sicherheitsauflagen bestimmt, die natürlich auch das kirchliche Leben betreffen.
Trotzdem ist es den Ehrenamtlichen der Pfarrgemeinde St. Georg, ein großes Anliegen, in dieser aktuellen oft kontaktlosen Zeit, dass Zusammengehörigkeitsgefühl und die Gemeinschaft in der Pfarrgemeinde vor Ort zu stärken.

Martina Röthlein, durfte im Namen des Kinderkirche-Teams von St. Georg Zellingen, 230 wunderbar laminierte Segenskärtchen an die Mitarbeiter und Bewohner der Seniorenresidenz Zellingen übergeben.
Diese werden, den Angaben nach, an Maria-Himmelfahrt (15. August), in der Seniorenresidenz verteilt.

Der Segen-to-go ist auch an der Flurkapelle Therese in Zellingen zu finden.

 

Ursprünglich hatte die Teamer der Pfarreiengemeinschaft der Frankenapostel und Retztal, eine Ferienfreizeit, in der Nähe von Tübingen, unter dem Motto „Mit der FFZ auf Zeitreise“ geplant, leider musste diese Corona bedingt abgesagt werden. Die jungen Erwachsenen und Jugendliche ließen sich aber dadurch nicht entmutigen, gemeinsam mit Gemeindereferentin Martina Röthlein suchten sie nach einem neuen Veranstaltungsformat, welches vom 29-31. Juli 2020, im Pfarrgarten und Pfarrheim, der katholischen Pfarrgemeinde St. Georg in Zellingen stattfand. Hierbei wurden sie engagiert und höchst kompetent, inhaltlich und organisatorisch von der Jugendbildungsreferentin Eva-Maria Wenzl, der Regionalstelle für Kirchliche Jugendarbeit (KJA) Main-Spessart unterstützt.

Die Regionalstelle, erstellte im Vorfeld ein Hygienekonzept, welches die dreitägige Veranstaltung ermöglichte. Wichtig war dabei, dass die 12 Teilnehmer und Teilnehmerinnen sowie die 8 Teamer bei den meisten Aktivitäten zwei festen Kleingruppen zugeordnet wurden. Die Wahrung des Mindestabstandes von 1,5 Meter war allen Beteiligten ein Anliegen und auch auf das Tragen eines Nasen-Mund-Schutzes wurde Wert gelegt. Die Kinder und Jugendlichen verpflegten sich selbst und brachten ihr Mittagessen, sowie Getränke mit zum Ferienspaß.

Dem Motto „Zellinger Ferienspaß“ wurde Rechnung getragen. An den beiden ersten Tagen durften die Teilnehmer und Teilnehmerinnen, viele kreative Angebote nutzen, so entstanden Tempel aus Holz, bunte Sandbilder, String-Art, Schalen und Schilder aus Ton, sowie handbemalten Jurte-Beutel. Die kreativen Einheiten wurden immer wieder von Kooperations-, Aktivierungs- oder Bewegungsspiele unterbrochen, die von den jugendlichen Teamern angeleitet wurden. Am dritten Tag wanderten die Teilnehmer, Teilnehmerinnen und Teamer, nach Retzbach und besuchten die Wallfahrtskirche „Maria im Grünen Tal“, wo sie eine interessante Kirchenführung von Konrad Heßdörfer erhielten, danach ging es zur Brotzeit, in den Retzbacher Gesundheitsgarten. Nach einer kurzen Mittagspause erkundeten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen, den Gesundheitsgarten und die Quelle, welche hinter der Wallfahrtskirche zu finden ist. Trotz der Hitze, spielten die Kinder und Jugendlichen noch ausgiebig verschiedene Gruppenspiele, bevor es auf den Rückweg in den Zellinger Pfarrgarten ging. Den Abschluss der gemeinsamen drei Tage bildete, dass gemeinsame Stockbrot backen. Elias, einer der jüngsten Teilnehmer, fand das die drei Tage eine gute Mischung an kreativen Angeboten, freien und angeleiteten Spielen, sowie einer guten Gemeinschaft waren. Gemeindereferentin Martina Röthlein und Jugendbildungsreferentin Eva-Maria Wenzl, bedankten sich bei allen Teamern für ihre zuverlässige, engagierte und kreative Mitarbeit, was die Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit einem kräftigen Applaus unterstrichen. Alle Beteiligten waren sich einig, dass der Zellinger Ferienspaß für alle eine tolle Erfahrung war, trotz Corona.

Zum Beginn der Ferien konnten die Ministranten und Ministrantinnen, endlich wieder gemeinsam, dass Leben und den Glauben feiern. Da aufgrund der Corona-Pandemie ein enges Beisammensein, nicht möglich ist, entschieden sich die Oberministranten Anton Bauer, Levin Reuchlein, Jan Wendel und Rosalie Bauer dafür das der Gottesdienst im Freien, im Pfarrgarten in Zellingen, stattfinden sollte. So konnten alle Ministranten und die dazu eingeladenen diesjährigen Kommunionkinder, gemeinsam und doch mit dem nötigen Abstand, Gottesdienst feiern.

Das Vorbereitungsteam, bestehend aus Philipp Keller, Sophie Reußner, Levin Reuchlein und Paulina Rüger bereiteten den Gottesdienst, gemeinsam mit Gemeindereferentin Martina Röthlein vor. Sie setzten sich dabei mit dem Thema „Ausruhen und Durchstarten“ auseinander. Die Thematik war für sie besonders ansprechend, da in den vergangenen Monaten, war durch die ungewöhnlichen Umstände der Pandemie, sowie den „normalen“ Alltag viel Energie verbraucht worden ist und es nun an der Zeit ist die persönlichen „Akkus“ wieder aufzuladen. Dieser Aspekt wurde besonders in dem kleinen Anspiel von Philipp Keller und Sophie Reußner deutlich, als beide einen Wanderrucksack für eine Wanderung packten. Diese Gedanken griff Dekan Albin Krämer, welcher dem Gottesdienst vorstand gekonnt auf und verwies darauf, dass die Menschen auch heute hin und wieder Pausen brauchen, um Kraft zu schöpfen. Auch das niemand allein unterwegs sei, da Jesus alle Menschen auf den Wegen ihres Lebens begleitet. Vor dem Schlusssegen, verteilten die Oberministranten, Traubenzucker als Energiespender, als Mitgebsel. Der Gottesdienst wurde musikalisch von Barbara Stockmann an der Gitarre begleitet. Im Anschluss an den Gottesdienst fand, mit gebührenden Abstand von den Oberministranten vorbereitete Spiele und eine Schnitzeljagd statt. Mit dieser gelungenen Veranstaltung , verabschiedeten die Oberministranten Anton Bauer, Levin Reuchlein, Jan Wendel und Rosalie Bauer, die Zellinger Ministranten, in eine hoffentlich erholsamen und schöne Ferienzeit.

Das Seelsorgeteam für die Wallfahrt „Maria im Grünen Tal“ in Retzbach hat an diesem Wochenende das Wallfahrtsprogramm für den kommenden Herbst vorgestellt. „In Corona-Zeiten müssen wir die Wallfahrtstage zu Maria Geburt, Maria Namen und Maria Schmerz natürlich anders gestalten, als wir das bisher gewohnt waren“, meint Wallfahrtspfarrer Dekan Albin Krämer. Aber da viele Pilgergruppen in viel schwereren Nöten den Beschluss ihrer Pilgerschaft gefasst und durch schwierigere Zeiten treu durchgehalten haben, dürfe die Wallfahrt gerade auch in diesem Jahr nicht ausfallen. Pastoralreferentin Barbara Stockmann betont deshalb: „Wir wollen alle recht herzlich nach Retzbach einladen. Unser Wunsch wäre es aber, dass sie möglichst einzeln oder in Kleinstgruppen, nicht alle an einem Tag, sondern verteilt auf die Monate August und September ihre Wallfahrt antreten.“ Deswegen wird es in beiden Monaten rund um die Wallfahrtskirche zahlreiche Impulse, Anregungen und Stationen geben, die zum Nachdenken und Beten einladen. Sie orientieren sich an dem Motto, das bereits vor der Pandemie für dieses Jahr gewählt wurde: „Zieh in das Land, das ich dir zeigen werde!“ (Gen 12,1) Im September wird von Dienstag bis Samstag täglich eine Abendmesse mit Pilgersegen gefeiert und ab 17.00 Uhr steht ein Seelsorger zur Beicht- und Gesprächsgelegenheit bereit. Eine gute Tradition in Retzbach haben die wertvollen Impulse der verschiedenen Gastprediger an den Wochenenden. Für dieses Jahr haben unter anderem zugesagt: Weihbischof Ulrich Boom (Würzburg), Generalvikar Georg Kestel (Bamberg), Pfarrer Burkhard Hose (Würzburg), Sr. Dr. Katharina Ganz (Oberzell) und Prior Br. Christian Hauter CT (Triefenstein).

Das Programm liegt in der Wallfahrtskirche zum Mitnehmen aus und ist auf der Homepage (-> Wallfahrtsprogramm.pdf) eingestellt.

Um einem größeren Kreis wenigstens eine „virtuelle Wallfahrt“ zu ermöglichen werden die Festgottesdienste an den Samstagen 05.09.20, 12.09.20 und 19.09.20 um 19.00 Uhr jeweils auf YouTube „Pfarrei Retzbach“ im Livestream übertragen.

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„Maria im Grünen Tal“ freut sich mit Abstand am meisten auf jede und jeden einzelnen, die den Weg nach Retzbach finden

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Finja Nottka freut sich auf ihren Einsatz als Ministrantin bei den Wallfahrtstagen.

Himmelstadt/ 04. Juli 2020: Nach einer langen Pause konnten die Ministranten und Ministrantinnen, endlich wieder gemeinsam mit ihren Familien, dass Leben und den Glauben feiern. Da aufgrund der Corona-Pandemie ein enges Beisammensein, nicht möglich ist, entschieden sich die Oberministranten Anna Müller, Maike Gehrsitz und Marcus Müller dafür das der Gottesdienst im Freien, bei „Maria an der Kelter“ am Fuße der Himmelstadter Weinberge, stattfinden sollte. So konnte jede Familie auf ihrer Picknickdecke oder ihren Gartenstühlen und doch mit dem nötigen Abstand zum nächsten Haushalt, gemeinsam Gottesdienst feiern.

Die Oberministranten bereiteten den Gottesdienst, gemeinsam mit Gemeindereferentin Martina Röthlein vor. Sie setzten sich dabei mit der Bedeutung der „Seligpreisungen“ aus dem Matthäusevangelium auseinander und wie diese auch heute in den aktuellen Zeiten, ein Mutmacher sein können. Diese Gedanken griff Dekan Albin Krämer, welcher dem Gottesdienst vorstand gekonnt auf und verwies darauf, dass die Menschen auch heute Mut haben dürfen, denn niemand ist allein unterwegs, da Gott alle Menschen auf den Wegen ihres Lebens begleitet. Vor dem Schlusssegen, verteilten Anna Müller, Maike Gehrsitz und Marcus Müller, noch „Mutmach- Postkarten“, die die Anwesenden Gottesdienstbesucher, Freunden, Kollegen, oder Familienmitgliedern schreiben können, um den Mut und die Hoffnung unter den Menschen weiter zu verbreiten. Der Gottesdienst wurde musikalisch von Ottmar Joa, an der Gitarre begleitet.

Die Oberministranten, bedankten sich herzlich, bei den anwesenden Gottesdienstbesuchern, Dekan Albin Krämer, Gemeindereferentin Martina Röthlein und Ottmar Joa, für die Vorbereitung, Durchführung und gemeinsame Feier des Gottesdienstes. Alle Anwesenden waren sich einig, dass in dem gemeinsamen Gottesdienst, dass Leben und der Glaube miteinander geteilt und gefeiert wurde. So ist es nicht verwunderlich, dass einzelne Ministranten und Familienmitglieder den Wunsch nach einer Wiederholung geäußert haben.

(Foto Cornelia Müller)

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Da der ursprünglich geplante Spendenlauf der Grundschule Zellingen für ihre Partnerschule in Óbidos aufgrund der COVID-19 Pandemie abgesagt werden musste, haben Frau Sporer-Hartmann, Lehrerin und Frau Schick, Jugendsozialarbeiterin einen virtuellen Spendenlauf ins Leben gerufen.

Alle Schülerinnen und Schüler und alle Lehrkräfte waren aufgerufen gemeinsam die 2760 km von Zellingen nach Óbidos in Brasilien – der Seeweg war dabei ausgeklammert - zu laufen, mit dem Fahrrad, dem Roller oder Inlinern zu fahren. Die Teilnehmer konnten dazu ab dem 1. Mai ihre täglich gelaufenen Kilometer in eine Onlineliste eintragen. 48 Schüler*innen und Lehrerinnen haben mitgemacht und sind so fleißig gelaufen, dass wir schon nach 21 Tagen in Óbidos angekommen sind!

Durch diesen „Lauf“ wollten wir unsere Verbundenheit mit Óbidos zeigen und auch für die Schülerinnen und Schülern in Zeiten der Ausgangsbeschränkungen eine sinnvolle Freizeitgestaltung anbieten. So konnten wir eine gemeinsame Aktion durchführen, obwohl die Schule geschlossen war und Gemeinschaft mal in einer anderen Form erleben.

Das Corona Virus hat sich auch in Brasilien verbreitet und vor Ort in Óbidos werden dringend Hygiene Pakete für die Bevölkerung benötigt. Um mit unserem Lauf doch noch unsere Partnerschule unterstützen zu können, spendet der Elternbeirat 276€ für das Projekt in Óbidos. Vielen Dank für die großzügige Spende und damit auch die Anerkennung für unsere Schülerinnen und Schüler!

Die Spende hat Herr Marius Amreihn stellvertretend für das Projekt entgegen genommen.

 WegObidos

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