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Himmelstadt/ 04. Juli 2020: Nach einer langen Pause konnten die Ministranten und Ministrantinnen, endlich wieder gemeinsam mit ihren Familien, dass Leben und den Glauben feiern. Da aufgrund der Corona-Pandemie ein enges Beisammensein, nicht möglich ist, entschieden sich die Oberministranten Anna Müller, Maike Gehrsitz und Marcus Müller dafür das der Gottesdienst im Freien, bei „Maria an der Kelter“ am Fuße der Himmelstadter Weinberge, stattfinden sollte. So konnte jede Familie auf ihrer Picknickdecke oder ihren Gartenstühlen und doch mit dem nötigen Abstand zum nächsten Haushalt, gemeinsam Gottesdienst feiern.

Die Oberministranten bereiteten den Gottesdienst, gemeinsam mit Gemeindereferentin Martina Röthlein vor. Sie setzten sich dabei mit der Bedeutung der „Seligpreisungen“ aus dem Matthäusevangelium auseinander und wie diese auch heute in den aktuellen Zeiten, ein Mutmacher sein können. Diese Gedanken griff Dekan Albin Krämer, welcher dem Gottesdienst vorstand gekonnt auf und verwies darauf, dass die Menschen auch heute Mut haben dürfen, denn niemand ist allein unterwegs, da Gott alle Menschen auf den Wegen ihres Lebens begleitet. Vor dem Schlusssegen, verteilten Anna Müller, Maike Gehrsitz und Marcus Müller, noch „Mutmach- Postkarten“, die die Anwesenden Gottesdienstbesucher, Freunden, Kollegen, oder Familienmitgliedern schreiben können, um den Mut und die Hoffnung unter den Menschen weiter zu verbreiten. Der Gottesdienst wurde musikalisch von Ottmar Joa, an der Gitarre begleitet.

Die Oberministranten, bedankten sich herzlich, bei den anwesenden Gottesdienstbesuchern, Dekan Albin Krämer, Gemeindereferentin Martina Röthlein und Ottmar Joa, für die Vorbereitung, Durchführung und gemeinsame Feier des Gottesdienstes. Alle Anwesenden waren sich einig, dass in dem gemeinsamen Gottesdienst, dass Leben und der Glaube miteinander geteilt und gefeiert wurde. So ist es nicht verwunderlich, dass einzelne Ministranten und Familienmitglieder den Wunsch nach einer Wiederholung geäußert haben.

(Foto Cornelia Müller)

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