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Förderverein Flurkapelle St. Therese Zellingen – Ab sofort können wir die Glocke läuten, damit man hört, die heilige Therese hat Besuch", so der 1. Vorsitzende des Fördervereins Flurkapelle St. Therese, Franz-Josef Blassdörfer nach der Glockenweihe im Rahmen eines Festgottesdienstes am 25. Mai 2006, dem Weihetag der Kapelle. Das "Glöcklein" wurde während eines Pontifikalgottesdienstes von Weihbischof Helmut Bauer im feierlichen Rahmen gesegnet, gesalbt und angeschlagen. Trotz des regnerischen Wetters kamen viele Interessierte, Gläubige und Verehrer der kleinen Therese zur Glockenweihe.
Diese fand witterungsbedingt nicht an der Flurkapelle. sondern in der Pfarrkirche St. Georg statt. Den Gottesdienst zelebrierte Weihbischof Helmut Bauer gemeinsam mit Dekan Pfarrer Rudolf Kunkel. Die musikalische Umrahmung der Feier übernahm das Zellinger Bläserensemble unter der Leitung von Bernhard Reußner. Die Glocke mit der Inschrift "Alles, was atmet, lobe den Herrn" wurde erst am 16. Mai dieses Jahres in Passau gegossen. Eine kleine Abordnung aus Zellingen war beim Glockenguß mit dabei. Die Glocke ist 50 cm hoch, misst 40 cm Durchmesser und wiegt 40 Kilogramm. Die Glocke rundet die Investionen rund um die Flurkapelle ab. Ihr entgültiger Standort nimmt das Glöcklein in Kürze im Vorbau der Kapelle ein. Über ein Seil kann die Glocke geläutet werden. Diejenigen, die öfters an der Kapelle sind, spüren vielleicht auch die Kraft, die von der Kleinen Therese ausgeht.

Die gesamte Bevölkerung ist auch in der Zukunft herzlich eingeladen an und in der Flurkapelle St. Therese zu verweilen. Sie soll ein Ort des Gebetes und der Begegnung sein.

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