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Wer ist der Größte?

„Wer ist der Größte“– unter diesem Motto stand der Gottesdienst, der anlässlich der Ehrung von langgedienten Ministranten und der Einführung von zwei neuen Ministranten stattfand. In diesem Gottesdienst wurde auch besonders aller lebenden und verstorbenen Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Himmelstadt gedacht.

Der Gottesdienst, dem Dekan Albin Krämer vorstand, wurde inhaltlich von den Ministranten und musikalisch von Martin Karle und Anna Müller gestaltet. Die Ministranten aus Himmelstadt und auch Dekan Krämer legten ihren Schwerpunkt darauf, dass das Teilen und die gegenseitige Hilfe gerade in den Zeiten der Corona-Pandemie wichtig ist und in der Nachfolge Jesu Christus steht. Auch der gemeinschaftsstiftende und lebensrettenden Dienst der Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Himmelstadt wurde gewürdigt, die sich mit viel Engagement und unter der Gefahr ihres eigenen Lebens für ihre Mitmenschen einsetzen.

In dem Gottesdienst wurden zur Freude aller Anwesenden zwei neue Ministranten: Linus Piepenburg und Noah Welzenbach in die Gemeinschaft der Ministranten Himmelstadt aufgenommen. Dekan Albin Krämer bedankte sich für den engagierten und treuen Dienst der Ministranten im und außerhalb des Gottesdienstes. Er ehrte 8 Ministranten für ihren langjährigen Altardienst, welcher in einem Zeitraum von einem bis 15 Jahren lag.
Die Besucher bekundeten ihre Anerkennung durch einen lang anhaltenden Applaus. Bevor Dekan Krämer den Segen erteilte, bedankte sich Ministrant Ruven Scheb bei allen Anwesenden und Mitwirkenden für den gemeinsamen Gottesdienst. Er wünschte den Ministranten, der Freiwilligen Feuerwehr sowie allen anderen Himmelstadter Vereinen einen guten Zusammenhalt und viel Gesundheit. Darüber hinaus gratulierte er stellvertretend für alle Himmelstadter Ministranten Dekan Albin Krämer zu seinem neuen Amt als nicht residierender Domkapitular im Bistum Würzburg und überreichte ihm einen Himmelstadter Adventskalender, der ihm den Blick auf Himmelstadt 2x versüßen solle.

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Liebe Mit-Christinnen und Mit-Christen,
seit Anfang September habe ich nun als Pastoralassistent in der PG Frankenapostel und in der PG Retztal gearbeitet. Mit der Zeit wurde mir klar, dass dieser Beruf nicht meinen Vorstellungen und Wünschen entspricht. Zudem gibt es familiäre Gründe, die mich dazu bewegt haben, die Ausbildung nicht fortzusetzen, sondern wieder in meinem alten Beruf als Religionslehrer im Kirchendienst zu arbeiten. Auf diesem Wege möchte ich mich bei Ihnen für Ihre Offenheit und Freundlichkeit mir gegenüber herzlich bedanken und Ihnen alles Gute und Gottes Schutz und Segen wünschen.

Bleiben Sie gesund, „und bis wir uns wieder sehen, halte Gott dich fest in seiner Hand.“ (Irische Segenswünsche)

Ihr Andreas Becker

Am 06. November fand die Firmung für die Ortschaften Duttenbrunn, Himmelstadt, Retzbach, Retzstadt und Zellingen in der Wallfahrtskirche „Maria im Grünen Tal“ statt. Wir danken Bischof Franz Jung für seinen Besuch und für die Firmspendung. Wir konnten miteinander einen lebendigen Gottesdienst feiern, der die Verbundenheit untereinander auch in Zeiten von Corona gestärkt hat. Bedingt durch die Pandemie konnten nur die Firmlinge und ihre Paten an dem Gottesdienst teilnehmen. Daher sind wir als  Pastoralteam sehr dankbar dafür, dass mit der Hilfe von engagierten Ehrenamtlichen der Gottesdienst für die Angehörigen und Freunde der Firmlinge gestreamt werden konnte. Besonders verbunden zeigten sich die die Firmlinge mit dem Partnerbistum Óbidos in Brasilien, welches sie durch verschiedene Workshops besser kennengelernt hatten. So konnten sie sich auch über einen Videogruß von Dom Bernardo, dem dortigen Bischof, freuen, der ihnen alles Gute für ihren Lebensweg wünschte.

Auch wir wünschen Euch, liebe Jugendliche und Euren Familie, alles Gute, Gesundheit und Gottes reichen Segen für Euren weiteren Lebensweg!

Für das Pastoralteam
Gemeindereferentin Martina Röthlein

Himmelstadt: Eine musikalische Mediation zu Allerheiligen fand trotz der Corona Pandemie in der Pfarrkirche St. Jakobus d. Ä. statt. Wortgottesdienstleiter Walter Haimann, Organist Martin Karle, sowie Harfenistin Viola-Maria Karle begrüßten eine kleine Zahl von Besuchern, die sich mit ihnen eine Auszeit vom Alltag gönnten.

In dem sehr ansprechend gestalteten Ambiente konnten die Besucher und Besucherinnen innehalten und still werden. Der Wunsch der Gestaltenden war es, dass alle Anwesenden die Möglichkeit bekommen, sich Zeit für sich, das Gebet und die Erinnerung an Ihre lieben Verstorbenen zu nehmen und sich dabei getragen von meditativen Klängen zu wissen. Eine weitere Besonderheit war, dass in der Meditation den Verstorbenen aus Himmelstadt der letzten 12 Monate gedacht wurde. Jeder Name wurde einzeln verlesen und zu seinem oder ihrem Gedenken brannte eine Kerze vor dem Altar. Den Abschluss bildete das gemeinsame Gebet „Gegrüßet seist du Maria“, welches schon seit Jahrhunderten für die Verstorbenen gebetet wird.

 

Auf dem Diözesanforum am 24. Oktober 2020 hat Bischof Dr. Franz Jung die neue territoriale Struktur der Diözese Würzburg festgelegt. Insgesamt gliedert sich die Diözese nun in 40 Pastorale Räume.

Pastoraler Raum Karlstadt

Der pastorale Raum Karlstadt umfasst 37 Gemeinden in den derzeitigen Pfarreiengemeinschaften „Um Maria Sondheim - Arnstein“ mit 12 Gemeinden, „Bachgrund - Eußenheim“ mit sechs Gemeinden, „Retztal - Retzbach“ und „Frankenapostel - Zellingen“ mit fünf Gemeinden und „St. Georg - Karlstadt“ und „Hl. Jakobus - Karlburg“ mit vierzehn Gemeinden. Er ist deckungsgleich mit dem Altlandkreis Karlstadt.

Der Pastorale Raum wird die Bezugsgröße für den Einsatz des hauptamtlichen Seelsorgspersonals sein und der Koordination und Gestaltung der Pastoral angesichts schwindender Ressourcen im personellen, finanziellen und ehrenamtlichen Bereich sowie der sich verändernden Lebenswelten und gesellschaftlichen Bezügen.

Gemeinde - Kirche vor Ort

Der Ort, wo Kirche gelebt und erfahren wird, sind aber die Gemeinden vor Ort, die von Hauptamtlichen begleitet werden. Diese können aber nicht ersetzen, was einmal von einem Pfarrer vor Ort geleistet wurde, der nur für diese eine Gemeinde zuständig und verantwortlich war. Ihre Aufgabe ist vielmehr die Gemeinden zu begleiten von der versorgten zur selbstsorgenden Gemeinde

Wer ist Kirche?

Kirche sind die, die durch Taufe und Firmung in die Kirche eingegliedert und zum Engagement aus dem Glauben und für den Glauben berufen sind - also alle Christen. Die Kirche bleibt dann im Dorf, wenn die Christen vor Ort ihre Berufung und ihren Auftrag leben d.h. Menschen, die miteinander beten und ihren Glauben feiern, die von ihrem Glauben erzählen und ihn weitergeben, die aus ihrem Glauben anderen zu einem guten Leben helfen.

Wie geht es weiter?

Auf der Ebene der Pastoralen Räume wird es in der nächsten Zeit darum gehen, verbindliche Strukturen der Zusammenarbeit der Hauptamtlichen zu erarbeiten und festzulegen. Die Fragen der Leitung und der Verwaltung sind zu klären. Man wird sich auf verlässliche pastorale Standarts verständigen und auch eine Struktur der Beteiligung der Gläubigen aus den Gemeinden implementieren.

 

Albin Krämer

Dekan

 

https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/neue-raeume-fuer-die-seelsorge/

„Als wir uns vor zwei Jahren für dieses Leitwort entschieden haben, konnten wir nicht ahnen, wie prophetisch es sich in Anbetracht der Corona- Krise erweisen würde. Wir möchten zum Ausdruck bringen, wie wichtig gerade in diesen belastenden Zeiten Hoffnung und auch Solidarität untereinander sind. Wir wollen andere und auch uns selbst dazu ermutigen, zu Hoffnungsträgern für unsere Mitmenschen zu werden. Dazu muss die Hoffnung in Menschen verkörpert sein, die andere inspirieren, motivieren und mitreißen, so wie Jesus Christus, der für uns Christen die personifizierte Hoffnung ist“, sagte der Bonifatiuswerk-Generalsekretär Monsignore Georg Austen. Im November wird mit der Diaspora-Aktion auf die Herausforderungen katholischer Christen aufmerksam gemacht, die als Minderheit in der Gesellschaft ihren Glauben leben. Wir laden dazu ein, sich mit der Glaubenssituation in der eigenen Lebensumgebung auseinanderzusetzen, und regen dazu an, sich für die Anliegen der Katholiken in der Diaspora aktiv einzusetzen. Höhepunkt der deutschlandweiten Aktion bildet der Diaspora-Sonntag“ am 15. November.

Bitte setzen auch Sie ein Zeichen der Hoffnung und der Solidarität und unterstützen Sie durch Ihr Gebet und Ihre Spende (im Gottesdienst, im Briefkasten Ihres Pfarrbüros oder online bei Bonifatiuswerk).

Herzlichen Dank!

 

Barbara Stockmann

Pastoralreferentin

Duttenbrunn:

Aufgrund der aktuellen Situation haben wir, der PGR und das Pastoralteam, in Absprache mit der politischen Gemeinde entschieden, dass in diesem Jahr kein öffentlicher Friedhofsgang, und auch kein gemeinsames Rosenkranzgebet auf dem Friedhof stattfindet.

Das besondere Gedenken an unsere Verstorbenen feiern wir in unseren Kirchen, in den Gottesdiensten an Allerheiligen und Allerseelen.

Für den Gottesdienst an Allerheiligen, um 9.00 Uhr, bitten wir um eine telefonische Anmeldung im Pfarrbüro: 09364/9974, bis zum 22.10.2020.

Über das Mitteilungsblatt erhalten rechtzeitig alle Haushalte einen Impuls-Gebetstext für den persönlichen und familiären Besuch an den Gräbern.

Wir laden ein das Rosenkranzgebet gemeinschaftlich um 18.00 Uhr, nach dem Glockengeläut von Zuhause aus zu beten. Eine Gebetsvorlage liegt in der Kirche aus.

PGR-Duttenbrunn

Himmelstadt:

Aufgrund der aktuellen Situation haben wir uns in Absprache mit der politischen Gemeinde dafür entschieden, dass in diesem Jahr kein öffentlicher Friedhofsgang stattfindet. Über das Mitteilungsblatt erhalten rechtzeitig alle Haushalte einen Impuls-Gebetstext für den persönlichen und familiären Besuch an den Gräbern.

In unseren Gottesdiensten an Allerheiligen und Allerseelen gedenken wir besonders den Verstorbenen.

Zellingen:

Aufgrund der aktuellen Situation haben wir uns in Absprache mit der politischen Gemeinde dafür entschieden, dass in diesem Jahr kein öffentlicher Friedhofsgang stattfindet.

Über das Mitteilungsblatt erhalten rechtzeitig alle Haushalte einen Impuls-Gebetstext für den persönlichen und familären Besuch an den Gräbern.

In unseren Gottesdiensten an Allerheiligen und Allerseelen gedenken wir besonders den Verstorbenen.

In Zellingen kann in der Maria-Hilf Kapelle an der Osterkerze das Friedhofslicht entzündet werden - als Zeichen unserer österlichen Hoffnung.

Für die Verstorbenen des letzten Jahres aus der evangelischen und katholischen Gemeinde, die auf unserem Friedhof in Zellingen beigesetzt wurden (die Namen der anderen Verstorbenen sind uns leider nicht bekannt) steht ein namentlich gekennzeichnetes und gesegnetes Grablicht bei der Osterkerze und kann in der Maria-Hilf Kapelle an Allerheiligen von den Angehörigen bei ihrem persönlichen Friedhofsgang abgeholt und zum Grab gebracht werden.

 

 

Impulse

Wir laden Sie ein irgendwann an den kommenden Tagen das Grab Ihrer Verstorbenen zu besuchen.

Hierzu stellen wir Ihnen einen Flyer als persönliche Gebetshilfe bereit, der Ihnen über das Mitteilungsblatt zu geht oder hier angesehen werden kann:

Allerheiligen Friedhofsimpuls.pdf

Des weiteren geben wir hier eine Vorlage für einen Hausgottesdienst mit der Familie weiter.

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Live und digital - all over the Bistum - und doch ganz in eurer Nähe 
Samstag 14. November 2020

Väter, Mütter, Kinder und Jugendliche, Paten, Tanten, Onkels, Omas, Opas, ehrenamtlich und beruflich Engagierte für die Lebensfelder von Familien und Paaren,
sind herzlich eingeladen – und das gleichzeitig und verbunden mit vielen anderen Familien im Bistum.

Ein Netzwerk von Familien „trifft sich“, um an diesem Tag miteinander etwas Positives, Energievolles, Belebendes zu erleben.
Und sich für die eigene Familie und für die Belange von Familien allgemein einzusetzen – engagiert und gemeinsam auf einer christlichen Basis.

Das sonst zweimal jährlich in Würzburg stattfindende FamilienForum findet diesen Herbst dezentral bei euch,
bei uns „live und digital“ statt.
Wir freuen uns auf euch und eure Kinder!

Und so seid Ihr dabei:

1 Ihr habt am 14. November ca. 13:30 Uhr (Start 14:00 Uhr) Zeit – und ihr nehmt sie euch für euch und eure Familie.
2 Ihr entscheidet euch, ob ihr gemeinsam mit anderen Familien starten wollt oder ob ihr für euch als Familie „Wunder“ und Aufgaben des Tages ausgestalten möchtet.
2 Ihr könnt für eine Unterstützung gerne auf Verantwortliche eurer Gemeinde zugehen!
3 Ihr braucht eine Internetverbindung, damit ihr mit Liveschaltung bei der Anfangsund Schlussrunde direkt dabei seid! Gemeinsam mit vielen in der ganzen Diözese!
4 Ihr meldet euch an unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bis zum 30. Oktober, bitte mit Familienname, Namen und Anzahl der teilnehmenden Familienmitglieder, Postadresse, Mailadresse.
5 Ihr erhaltet eine Bestätigung für die Teilnahme und ein Überraschungspäckchen mit Regieanweisung und allen wichtigen Informationen für den 14. November.
6 Am 14. November um 14 Uhr startet unser gemeinsames Event ... es geht los!
... ach ja – und es gibt etwas fast schon Geniales zu gewinnen!!!

Alles klar? Für Rückfragen und konkrete Unterstützung steht das Vorbereitungsteam aus Familienseelsorge und Familienbund sehr gerne zur Verfügung!

Informationen bei:

Familienbund der Katholiken
Kürschnerhof 2, 97070 Würzburg
fon 0931 386-65221
fax 0931 386-65229
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.familienbund-wuerzburg.de

Und hier auch den Flyer zum downloaden und weitergeben: 

für Familien 

für Haupt- und Ehrenamtliche, und Engagierte in der Familienarbeit 

Am Sonntag, während des feierlichen Gottesdienstes zum Thema „Licht im Herzen für die Welt“, haben die Ministranten aus Zellingen, vier neue Mitglieder in ihre Gruppe aufgenommen und herzlich willkommen geheißen.

 Auch die Gemeindemitglieder sowie die pastoralen Mitarbeiter freuen sich über den Zuwachs in der Ministrantenschar. Neben diesem freudigen Ereignis konnten sich die anwesenden Ministranten und Gottesdienstbesucher auch über zahlreiche Ministrantenjubiläen freuen. Die geehrten Ministranten sind zwischen 3-17 Jahren im aktiven Dienst am Altar. Verabschiedet wurden aus dem Ministrantendienst nach langjähriger Zugehörigkeit: Gaston Hartmann, Leon Seubert und Emily Hartmann. Dekan Albin Krämer bedankte sich bei ihnen ebenso wie bei den aktiven Ministranten, deren Familien und allen Unterstützern der Ministranten für den guten Zusammenhalt und die tolle Gemeinschaft, die auch in diesen oft auch schwierigen Zeiten spürbar ist.  Auch die Gottesdienstbesucher unterstützten diese Aussage mit lang anhaltenden Applaus.

Beim anschließenden Treffen im Pfarrheim wurde eifrig unter der Moderation von Dekan Albin Krämer gequizzt und auch die Oberministrantenwahl gestaltete sich sehr spannend.

Am Ende konnte unter sechs Anwärtern vier neue Oberministranten gewählt werden. Rosalie Bauer, Jakob Brandmaier, Elisa Nötscher und Moritz Wohlfart, wurden von den ausscheidenden Oberministranten Anton Bauer, Levin Reuchlein und Jan Wendel in ihrem Amt als Oberministranten eingeführt. Insgesamt war es ein gelungener Ministrantentag, der auch durch die Coronaauflagen, nichts an seiner Fröhlichkeit verlor.


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Himmelstadt: Die Vorschülerinnen und Vorschüler des katholischen Kindergarten „Zwergenhöhle“ feierten gemeinsam Erntedank.
Sie wollten auch die Pfarrgemeinde St. Jakobus d. Ältere an ihrem Fest teilhaben lassen.

So kam das pädagogische Team des Kindergartens auf den Gedanken, ein Bodenbild aus Obst, Gemüse, Getreide und den Früchten des Herbstes mit den Jungen und Mädchen in der Pfarrkirche in Himmelstadt zu gestalten.
Das bunte Bodenbild aus Naturmaterialien bildete den Mittelpunkt des reich geschmückten Erntedankaltares von St. Jakobus d. Ä. Dieser wurde von den Gottesdienstbesuchern am Erntedankfest sehr bewundert und von Dekan Albin Krämer gesegnet.

Die Materialien des Bodenbildes wurden nach dem Erntedankfest von den Kindergartenkindern zum Basteln, Kochen und Dekorieren verwendet.
Durch diese schöne Aktion ist wieder einmal die enge Verbundenheit des örtlichen Kindergarten mit der Pfarrgemeinde deutlich geworden.

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Das Feiern des Erntedankfestes ist eine wunderbare alte Tradition, die heute sowohl in Dörfern als auch in Städten noch umgesetzt wird.
So konnte man in den vergangenen Wochen farbenprächtige Erntedankaltäre in den verschiedenen Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft der Frankenapostel und Retztal bewundern.

In der Pfarrei St. Georg hat sich das Kinderkirche-Team etwas Besonderes zum Erntedankfest einfallen lassen.
Unter der Anleitung von Ramona Müller entstand in Heimarbeit ein großes Erntedankbild aus Naturmaterialien, welches eine wunderbare Ergänzung zu dem wundervollen Kirchenschmuck war, den Roswitha Dittmaier, Emilie Bochert, Inge Kneitz und Desireè Nordhause in diesem Jahr für die Pfarrkirche von Zellingen gestalteten.

Allen Beteiligten war es ein wichtiges Anliegen, dass das Erntedankfest auch in Zeiten von Corona, nicht vergessen und dem Anlass gebührend gefeiert wird.

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