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Liebe Familien in der Partnerschaft mit São Francisco e Santa Clara in Obidos!
Liebe Freunde und Freundinnen der Menschen, die in unsrer Partnerdiözese Obidos wohnen!

Corona in Zellingen und Umgebung
- Corona In Öbidos dieselbe Krankheit, und doch ganz anders!

„Menschen auf der ganzen Welt machen sich Sorgen wegen Corona. Aber wir haben es noch gut, denn wir haben genug zu essen, zu trinken und ein gutes Gesundheitssystem. In Brasilien ist das leider anders. Dort können die Menschen nicht mehr zur Arbeit gehen und damit können sie auch kein Geld mehr verdienen, um Nahrung für sich und ihre Familie zu kaufen. Doch wir können etwas dagegen machen. Mit einer kleinen Spende können Sie Menschen helfen.“ (Jonas, 13)
Ja, genau so kann man es beschreiben.
Und wir Zellinger haben einen Brief aus Obidos bekommen.

Anbei die Übersetzung:

Liebe Schwestern und Brüder der Pfarrei St. Georgin Zellingen, Paz e Bem!
Wir erleben in unserer Stadt Öbidos gerade sehr schwierige Tage mit der Fortschreitung der Covid-19 Pandemie.
Wir alle sind dem Risiko ausgesetzt und verstärkt die Personen mit schwachem Immunsystem: unsere alten Menschen und die chronisch Kranken. Diese Risiken werden noch offensichtlicher bei armen Bevölkerungsteilen, für die es schwierig ist die Ratschläge zur Selbstpflege einzuhalten.

Die aktuelle Krise verlangt Notfalllösungen und Koordinierungen, um die Ansteckungsrate des Coronavirus zu senken. Je schneller die Verbreitung ist, desto geringer wird die Krankenhauskapazität sein um Schwerkranke aufzunehmen. Leider müssen die Menschen mit schwerem Krankheitsverlauf nach Santarém, wo das Regionalkrankenhaus ist. Somit ist die soziale Isolation das wichtigste Mittel, um die Ansteckungsrate des Virus zu senken. Die Stadt Öbidos hat den öffentlichen Notstand erklärt. Der Virus hat die Stadt erreicht. strengere Maßnahmen zur Einschränkung der Zirkulation und zur Verhinderung von Menschenansammlungen wurden umgesetzt. Die Pandemie hat schnell die soziale und wirtschaftliche Krise in der Stadt verschlimmert. Die Ärmsten, die am Rand der Stadt und in ländlichen Gebieten wohnen, sind am gefährdetsten und fühlen die Konsequenzen intensiviert.

Unsere Pfarrei hat 3 Gemeinden, die im Randgebiet der Stadt liegen São Francisco, São Lázaro und Santo Antônio), und 27 Gemeinden auf dem Land. Manche davon sind sehr weit von der Stadt entfernt, ohne Zugang zu jeglicher Hilfe seitens der Politik, sodass sie die Pandemieverschlimmerung bis ins Mark spüren. Ländliche Gemeinden mit ärmlicher Bevölkerung, mit Gewohnheiten wie zum Beispiel das Nutzen desselben Bestecks, derselben Gläser, Schalen und Handtücher. Ländliche Gemeinden, die nicht von der öffentlichen, einfachen Gesundheitsversorgung unterstützt werden. Die Nahrungssicherheit der armen Familien unserer Pfarrei zu garantieren und die Verteilung von Schutzmasken sind jetzt unsere größten Herausforderungen.

Unsere Überzeugung ist, dass die Notfallmaßnahmen, die durch die Solidarität unserer Schwesterkirche St. Georg in Zellingen ermöglicht werden, extrem wichtig sind in dieser kritischen Zeit, in der wir uns gerade befinden. In diesem Sinne bitten wir um Hilfe, damit wir die Hygienematerialien, die Masken und die Nahrungsmittel beschaffen können. Diese werden wir in kleine Pakete packen, um sie dann unter den bedürftigsten und den entferntesten Familien in unserer Pfarrei zu verteilen.

ir gehen den Weg weiter, inspiriert von unseren heiligen Schutzpatranen, dem heiligen Franziskus, der heiligen Clara und dem heiligen Georg von Zellingen, und mit Herzen voll von Hoffnung!

Dom Bernardo Johannes Bahlmann, Bischof der Diözese Öbidos
Frei Jacó Paiva de Mesquita, Pfarrer der Pfarrei São Francisco e Santa Clara
Jair Batista Garcia, Pfarreikoordination — Partnerschaftsbeauftragter


Es ist in den Worten der Brasilianer eine Bitte um Hilfe und Unterstützung. 
Es ist auch ein Zeichen des Vertrauens in uns hier in Zellingen und Umgebung.

WAS WIRD GEBRAUCHT
Wenn ihr die Möglichkeit habt - Eltern wie Kinder und Jugendliche — etwas zu spenden,
wenn ihr eine Idee für irgendeine Aktion habt, vielleicht einfach im Kleinen... (im Rahmen der erlaubten Kontakte)
wenn Ihr mehr wissen wollt, wie wir helfen können, werdet aktiv...!!
Ansprechpartner für weitere Fragen sind gerne
Familie Scherbaum, Tel. 79282,
Familie Wendel, Tel. 817 67 29,
Fam. Koch, Tel. 89 000,
Familie Amrhein, Tel. 79318

 

Spendenkonto für schnelle Hilfe in dieser Notsituation:
Kath. Kirchenstiftung St. Georg
Spendenkonto Obidos
IBAN DE90 7905 0000 0048 0839 43
Verwendungszweck: Coronahilfe in Obidos
Die Geldbeträge kommen unmittelbar in Obidos an.

 


Zusätzliche Ideen und Aktionen für unsere Partnerbistümer:

Kleidersammlung des Dekanats 16.6. - 19.6.2020 Sammelstelle in Zellingen
Spendenerlös geht komplett an die beiden Partnerdiözesen Obidos und Mbinga
(Die Sammlung ist dem Dachverband FairWertung angeschlossen, der Kriterien für eine faire Sammlung und Vermarktung von Gebrauchtkleidung entwickelt hat.
Es werden hier nicht die Kleider in das Partnerbistum weitergeleitet sondern der Erlös aus einem Second Hand Verkauf. Nä­he­res finden Sie unter www.fairwertung.de)

Community-Masken für guten Zweck:
Frau Nowak nähte einfache Mundnasen Masken (mehrfach verwendbar, waschbar bei 60 Grad für 10 Minuten (z.B. im kleinen Topf) verschieden Größen auf Anfrage) und gab diese gegen eine 10 € Spende ab. Den Erlös übergab sie dem Tierheim Würzburg sowie an dem Spendenaufruf and die Partnerdiözesen Obidos und Mbinga.

Liebe Kinder, liebe Jugendliche und liebe Eltern, wir lieben unsere Ferienfreizeit und auch die Taizéfahrt!
Das Gefühl eine Woche Freiheit, Spaß, Sorglosigkeit und gemeinsamen Glauben mit Freunden verbringen zu dürfen, bringt uns Teamer, aus den verschiedenen Pfarreien jedes Jahr immer wieder zusammen. Egal, ob aus Duttenbrunn, Himmelstadt, Retzbach, Retzstadt oder Zellingen, wir Teamer geben für euch unser Bestes und das schon seit mehreren Jahren.
In diesem Jahr müssen wir aber schweren Herzens eine Ausnahme machen und die Freizeiten aufgrund der Corona-Pandemie absagen. Die aktuell immer noch angespannte Situation in der Gesellschaft, die Einschränkungen in den Schulen und bei Vereinen, sowie die Vorschriften für die bisher geöffnetenen Geschäfte zeigt, dass mit diesem Virus und der damit verbundenen Situation nicht leichtfertig umgegangen werden darf. Wir Teamer, haben uns in Rücksprache mit dem zuständigen Pastoralteam darauf verständigt, dass eine Durchführung der Ferienfreizeit und der Taizéahrt im Jahr 2020, unter diesen Umständen nicht möglich ist. Wir hoffen, dass diese Entscheidung von allen Betroffenen nachvollzogen und mitgetragen, werden kann.
Wir wünschen euch A L L E N G E S U N D H E I T und behaltet euren T E A M G E I S T und F R O H S I N N, sodass wir hoffentlich, 2021 gemeinsam wieder auf Fahrt gehen können.
Eure Ferienfreizeit-Teamer, das Organisationsteam der Taizéfahrt und Gemeindereferentin Martina Röthlein

Bischof Dr. Franz Jung hat für das Bistum Würzburg ab Mai wieder öffentliche Gottesdienste ohne Kommunionspendung unter strengen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen ermöglicht. Im Dekanat Karlstadt beginnen wir mit Blick auf die Feier der Sonntage am 16./17. Mai.
Das heißt für uns:
Wir feiern am Sonntag, den 17. Mai 2020 um 09.00 Uhr in St. Georg Zellingen wieder einen öffentlichen Gottesdienst ohne Kommunionspendung und um 18.00 Uhr in der Wallfahrtskirche in Retzbach.
An Christi Himmelfahrt, den 21. Mai 2020 um 09.00 Uhr in der Kirche in Duttenbrunn und ebenfalls um 09.00 Uhr in der Kirche in Retzstadt.

Für diese Gottesdienste gilt:
1. Bringen Sie einen Mund-Nasen-Schutz mit! (Ohne diesen dürfen Sie die Kirche nicht betreten!)
2. Nutzen Sie den ausgewiesenen Eingang und befolgen Sie die Anweisungen der Ordner. Sie bekommen Ihren Sitzplatz zugewiesen.
3. Lassen Sie sich die Hände am Eingang desinfizieren.
4. Bringen Sie Ihr eigenes Gotteslob mit.
5. Halten Sie immer 2 m Abstand - beim Eintreten, bei den Plätzen, beim Hinausgehen.
6. Wer krank ist, sollte bitte zuhause bleiben.
7. Die Emporen bleiben geschlossen (Ausnahme: Organist).

Da die Plätze begrenzt sind und wir niemanden wegschicken möchten, ist zunächst eine Anmeldung für diese Gottesdienste notwendig.
Bitte für die Gottesdienste am 17. Mai bis zum Freitag 15. Mai 18.00 Uhr anmelden.

Anmelden können Sie sich für: 

  • den Gottesdienst in Zellingen am 17. Mai - im Pfarrbüro Zellingen: 09364 - 9974 (auch Anrufbeantworter möglich) oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • den Gottesdienst in der Wallfahrstkirche Retzbach am 17. Mai - im Pfarrbüro Retzbach 09364 - 9930 oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für Christi Himmelfahrt am 21.5. bitte bis zum Dienstag 19. Mai 18 Uhr anmelden.

Anmelden können Sie sich für:

  • den Gottesdienst in Duttenbrunn am 21. Mai - im Pfarrbüro Zellingen: 09364 - 9974 (auch Anrufbeantworter möglich) oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • den Gottesdienst in Retzstadt am 21. Mai - im Pfarrbüro Retzbach 09364 - 9930 oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Es sind auch Teilnehmerlisten für den Gottesdienst zu erstellen (dies erfolgt über die Anmeldung). Bitte sprechen Sie auch gerne auf den Anrufbeantworter - Name und Adresse und ob sie als Einzelperson oder mit Ehepartner oder Familie im gleichen Haushalt lebend kommen.

Die weiteren Termine entnehmen Sie bitte der Gottesdienstordnung, die wir Schritt für Schritt den aktuelle Möglichkeiten anpassen.

Es ist eine alte Tradition in Unterfranken, dass sogenannte Klappern. Jungen und Mädchen laufen an diesen Tagen, normalerweise in kleinen Gruppen, durch die Dörfer und ersetzen das Läuten der Glocken, mit ihren Klappern.
Diese Tradition, wollten sich die Ministranten und Ministrantinnen aus Duttenbrunn, Himmelstadt, Retzbach, Retzstadt und Zellingen nicht nehmen lassen. Sie riefen alle aktiven, ehemaligen Ministranten sowie auch Eltern und Geschwisterkinder dazu auf, dass Klappern nicht ausfallen zu lassen. Grund dafür war für alle Beteiligten, dass sie mit dem Klappern zeigen wollten, dass die Ministranten und alle die mit ihnen verbunden sind zusammen halten, füreinander da sind und deutlich machen, dass sie fest zu ihren jeweiligen Gemeinden gehören.

Wichtig war dabei, dass jeder für sich aus dem Fenster, vom Balkon, oder vor der Haustüre klapperte, also sozusagen vom Homeoffice aus. Natürlich konnten Familien und Geschwisterkinder gemeinsam klappern. Geklappert wurde zu den üblichen Zeiten um 6:00, 12:00 und 18:00 Uhr von Karfreitag bis Karsamstag. Einige Ministrantengruppen gingen dazu über in ihren Sprüchen auf die gestreamten Gottesdienste der Pfarreiengemeinschaften der Frankenapostel/Retztal hinzuweisen. In Retzbach unterstütze ein Tonband mit Lautsprecher, die Ministranten beim Takthalten.

Aus Zellingen wurde gemeldet, dass über 60 Ministranten und Unterstützer sich an der Aktion beteiligten. Die Retzstadter Ministranten klapperten gemeinsam vor den Gottesdiensten der Pfarreiengemeinschaften, die im Livestream auf YouTube zu verfolgen waren. Die Ministranten aus Duttenbrunn und Himmelstadt waren ebenfalls mit einer großen Anzahl von Kindern und Jugendlichen am Klappern und Leiern beteiligt.

Insgesamt war es ein wunderbares und hoffnungschenkendes Zeichen, diese große Gruppe von mehr als 150 Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen in Aktion zu erleben. Das gesamte Pastoralteam Dekan Albin Krämer, Pastoralreferentin Claudia Jung, Pastoralreferentin Barbara Stockmann, Pfarrvikar Thomas Wollbeck, Gemeindereferentin Martina Röthlein und Diakon Erwin Heim, ist sehr dankbar für das Engagement der Ministranten und freut sich über die große positive Resonanz.

An der Osterfreude-Aktion der Duttenbrunner Ministranten haben sich 28 Kinder im Alter von ein bis 16 Jahren beteiligt. Viele Kinder haben mehrere Bilder und Karten gebastelt oder gemalt und begeisterten durch die zahlreichen unterschiedlichen Ideen. Insgesamt konnten so 78 ältere und alleinstehende Menschen mit Ostergrüßen beschenkt werden.

Ostern wurde nicht verschoben – und doch war dieses Osterfest für viele Menschen ganz anders als die Jahre zuvor. Besonders ältere und alleinstehende Menschen bekommen zu solchen Feiertagen meist Besuch von Freunden und Familie. Das ging in diesem Jahr in der Corona Krise, leider nicht. Deshalb haben sich die Ministranten aus Himmelstadt und einige mit ihnen verbundene junge Familien, etwas ganz Besonderes ausgedacht. Gemeinsam bastelten, sie getrennt von zu Hause aus, über 30, kreative Osterkarten, die sie mit mutmachenden Gedanken und einem persönlichen Ostergruß versahen.

„So eine Karte ist zwar kein Ersatz für einen Besuch, aber die Senioren in Himmelstadt wissen dann, dass wir an sie denken! Normalerweise wünschen wir Ihnen frohe Ostern, wenn sie mit uns gemeinsam, die Ostergottesdienste feiern, das ging ja in diesem Jahr leider nicht. Wir dachten, mitdieser Aktion können wir, etwas von der Osterfreude in die Häuser der Menschen bringen. Dies macht wiederum uns Ministranten und den mit uns verbundenen jungen Familien viel Freude!“ Erklärten, die Oberministranten Anna Müller, Maike Gehrsitz und Marcus Müller, auf die Frage hin, warum sie sich für diese Aktion engagiert haben.

Die Verteilung der Osterpost übernahm, für die Pfarrgemeinde, Frau Margit Pappenberger. Sie ist die Vorsitzende des Helferkreises, der katholischen Pfarrgemeinde St. Jakobus d. Ä., Himmelstadt.Frau Pappenberger berichtete davon, dass die beschenkten älteren Damen und Herren, sich sehr über die Karten und die österlichen Grüße gefreut haben. Die Osterfreude hat somit wirklich die Herzen von alt und jung in Himmelstadt erreichen können. Schön, dass es solche Aktionen in Himmelstadt möglich ist und vielen Dank an alle, die diese Aktion unterstützt haben.

Für die Pfarrgemeinde St. Jakobus d. Ä
Gemeindereferentin Martina Röthlein

Der Pfarrgemeinderat Retzbach und das Pastoralteam der Pfarreiengemeinschaften Retztal und Frankenapostel laden die Menschen ein mit Kreide einen Ostergruß auf die Straße bzw. den Gehsteig vor der eigenen Haustüre zu malen oder zu schreiben.

Alternativ könnte man auch schreiben, was Ostern für einen selbst bedeutet.

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Zellingen. Auf Einladung des Mittelschullehrers Herrn Felix Seubert und Gemeindereferentin Martina Röthlein haben Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Zellingen sowie Ministrantinnen und Ministrantender Pfarrgemeinde St. Georg Zellingen ein gemeinsames Projekt gestartet. Sie haben schöne und kreative Ostergrüße für das Pflegepersonal und die Bewohnerinnen und Bewohner der Seniorenresidenz Zellingen geschrieben, gemalt oder gebastelt.
Stellvertretend für alle Beteiligten haben Herr Seubert und Frau Röthlein die Grüße an Frau Manuela Schmidt, die Leiterin der Seniorenresidenz, überreicht. Aufgrund der aktuellen Situation darf die Seniorenresidenz von Besuchern nicht betreten werden, somit können auch keine Osterbesuche stattfinden. Von daher war es den Schülerinnen und Schülern sowie den Ministrantinnen und Ministranten wichtig, den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie dem gesamten Personal der Seniorenresidenz zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind. Die Kinder und Jugendlichen wollen mit ihren bunten und fantasievollen Grüßen Mut machen und ihren Respekt für die Leistung aller Beteiligten zum Ausdruck bringen. Die gemeinsame Aktion der Mittelschule und der Ministranten in Zellingen ist ein großes Zeichen dafür, dass Generationen verschiedenen Alters in Solidarität aneinander denken und man gemeinsam Osterfreude für Alt und Jung verbreiten kann.

 

Wir feiern Ostern. Das entscheidene und höchste Fest für uns Christinnen und Christen. Doch in diesem Jahr ist im Zeichen der Coronakrise alles anders. Welche Wege können wir gehen?

  1. Unsere Kirchen sind zu den bisher gewohnten Öffnungszeiten weiterhin geöffnet.
    Sie sind ein Ort der Stille und laden zur Besinnung ein. Gebete und Impuls liegen auf und hängen aus. Halten Sie bitte Abstand zueinandern!

  2. Auf der Homepage finden Sie jeden Tag einen Impuls und weitere Hinweise
     
    Unter anderem mit

     

  3. Die Gottesdienste in der Heiligen Woche werden für alle Gemeinden unserer PGs in der Pfarrkirche in Retzbach vom Pastorlteam gefeiert und im Internet übertragen. Alle Intentionen, die in den jeweiligen Gemeinden angenommen wurden, werden hier mit in das Gebet genommen.

     


    streaming

    Übertragungszeiten der Gottesdienste
    aus der Retzbacher Pfarrkirche:

    PALMSONNTAG (» Ausmalbild)
    05.04. 10:30 Uhr

    GRÜNDONNERSTAG (» Ausmalbild)
    09.04. 20:00 Uhr

    KARFREITAG (» Ausmalbild)
    10.04. 15:00 Uhr

    Osternacht 
    11.04. 21:00 Uhr

    OSTERSONNTAG (» Ausmalbild)
    12.04. 10:30 Uhr

    OSTERMONTAG (» Ausmalbild)
    13.04. 10:30 Uhr

    1. SONNTAG NACH OSTERN (» Ausmalbild)
    19.04. 10:30 Uhr


     
  4. Ich darf Sie ermutigen, sich in Ihrer Wohnung an den Sonn- und Feiertagen Zeit zu nehmen, um die Gegenwart Gottes zu feiern und ihn um Trost, Ermutigung und Vertrauen in das Leben zu bitten. Hilfen für das Gebet Zuhause finden Sie auf der Homepage oder auch in unseren Kirchen.

  5. Bei einem Spaziergang in der Natur können die Stationen der Kreuzwege in Retzbach, Retzstadt und Zellingen besucht werden. Dort sind verschiedene Impulse zum Thema „Corona“  aufgehängt. Wichtig ist, dass jeder auf das Kontaktverbot achtet und all dies in der nötigen
    sozialen Distanz zu anderen Menschen geschieht.

  6. Unsere Ministrantinnen und Ministranten bedauern es sehr, dass sie in diesem Jahr nicht in der gewohnten Weise den alten Brauch des Klappern pflegen können. Das Klappern oder auch Rumpeln genannt, ersetzt die Glocken, die von Gründonnerstag Abend bis zur Osternacht schweigen. Geplant ist, dass die Jugendlichen in diesem Jahr vor ihrem Zuhause zu den gewohnten Zeiten klappern. Ein Zeichen, das nicht verloren gehen soll. Danke für alle Ermutigung, die Sie den Jugendlichen geben.

  7. Die Pfarrbüros in unseren Gemeinden sind während dieser Zeit für den Publikumsverkehr geschlossen, aber telefonisch während der bekannten Öffnungszeiten oder per E-mail erreichbar:
    Zellingen und Duttenbrunn: 09364 / 9974; Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;
    Himmelstadt: 09364 / 811481; Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;
    Retzbach: 09364 / 9930; Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;
    Retzstadt: 09364 / 814371; Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Die Seelsorgerinnen und Seelsorger sind ebenso über diese Nummern zu erreichen.

  8. Es finden keine Geburtstagsbesuche mehr statt. Die Glückwünsche werden über den Briefkasten zugestellt. Ebenso entfallen die Krankenkommunionen. Das Sakrament der Krankensalbung wird in schwierigen Situationen selbstverständlich gespendet.

  9. Beerdigungen sind wieder im kleinen Kreis ( 10 bis 15 Personen) erlaubt mit ganz klaren Auflagen. Das Requiem und die Seelengottesdienste werden später gefeiert.

  10. Die Feier der Erstkommunion am 19. April, 26. April und 3. Mai wird verschoben. Mit den Eltern wird eine Lösung gesucht, sobald dies möglich ist.

  11. Bis zum 19. April sind keine Taufen (nur Nottaufen sind erlaubt) und Trauungen.

Wir als Pastoralteam bemühen uns mit alle Seelsorgerinnen und Seelsorger im pastoralen Raum Karlstadt - Arnstein - Zellingen um einen guten Weg in der Seelsorge für die Menschen in diesen für uns allen ungewohnten und herausfordernden Zeiten und bitte Sie, dass wir alle im Gebet und gelebter Solidarität miteinander verbunden sind.

Vertrauen wir auf Gottes Segen!
Albin Krämer, Dekan

OSTERN AUF DER STRASSE:
Auf Vorschlag des Pfarrgemeinderates Retzbach laden wir als Pastoralteam der Pfarreiengemeinschaften Retztal und Frankenapostel alle ein mit Kreide einen Ostergruß auf die Straße bzw. den Gehsteig vor der eigenen Haustüre zu malen oder zu schreiben.
Alternativ könnt ihr auch schreiben, was Ostern für euch bedeutet.
Dann können sich die Spaziergänger daran erfreuen.
(Wer viel Kreide zu Hause hat, kann evtl. etwas in der jeweiligen Kirche an den Plakatwänden ablegen - dann können sich andere dort bedienen. In Retzbach kann auch beim Issing Kreide abgelegt oder abgeholt werden).

Frohe Ostern wünschen wir euch allen und bleibt gesund!

Mit den Ländern Syrien und Libanon stellt MISEREOR während der Fastenaktion 2020 eine Region in den Mittelpunkt, die von großer ethnischer, religiöser und kultureller Vielfalt, aber auch von zahlreichen Konflikten geprägt ist. Deshalb prägt der Aufruf:„Gib Frieden!“die diesjährige Aktion.

In Deutschland leben wir seit 75 Jahren im Frieden. Gott sei Dank! Doch Friede hat keinen unbegrenzten Garantieanspruch. Wir Menschen müssen ihn immer wieder erstreben, neu erringen und mit Leben füllen. Das gilt in Europa wie in der Welt. Der Krieg in Syrien, der schon mehr als acht Jahre andauert, hat bereits 500.000 Menschen das Leben gekostet. Auf der Suche nach Sicherheit und Zuflucht haben mehr als 5,5 Millionen Syrer ihr Land verlassen, weitere 6,5 Millionen sind zu Vertriebenen im eigenen Land geworden. Misereor hilft in Syrien und den umliegenden Ländern Not zu lindern und leistet wichtige Beiträge, ein friedliches Miteinander in dieser Region wieder aufzubauen. Dafür sind u.a. Bildung, gesundheitliche Basisdienste und psychosoziale Begleitung wichtig.

Die aktuelle Situation hat MISEREOR mitten in der Fastenaktion empfindlich getroffen:
Ob Fastenessen, Soliläufe, Solibrot-Trommelreisen oder die beliebten Besuche der Fastenaktionsgäste in den Gemeinden oder Schulen vor Ort. - Zahlreiche Veranstaltungen in der Fastenzeit mussten kurzfristig abgesagt werden.

Deshalb ist Ihre Spende für den Misereor-Sonntag, dem 5. Fastensonntag am 29. März 2020, jetzt umso dringender!

Bitte spenden Sie Ihren Beitrag unter der
IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10

Dafür ein ganz herzliches Dankeschön!!
Barbara Stockmann
Pastoralreferentin

Aktuelle Informationen zum kirchlichen Leben in den Pfarreiengemeinschaften der Frankenapostel (Zellingen, Himmelstadt, Duttenbrunn) und Retztal (Retzbach, Retzstadt)

Wegen der derzeitigen Corona-Pandemie entfallen auf Anweisung des Bischofs von Würzburg alle gemeinschaftlichen Gottesdienste und Gebete wie Rosenkranz, Kreuzweg, Andachten etc. in den Kirchen sowie alle gemeindlichen Veranstaltungen und Gremiensitzungen vorerst bis mindestens 19. April 2020. Einzig Beerdigungen im engsten Kreis direkt auf dem Friedhof können während dieser Zeit stattfinden. Die Kirchen bleiben für das persönliche Gebet zu den bekannten Zeiten geöffnet. Impulse und Gebetsvorschläge liegen dort aus.


Die Pfarrbüros in diesen Gemeinden sind während dieser Zeit für den Publikumsverkehr geschlossen, aber telefonisch während der bekannten Öffnungszeiten oder per E-mail erreichbar:

Zellingen und Duttenbrunn: 09364 / 9974; Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

Himmelstadt: 09364 / 811481; Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

Retzbach: 09364 / 9930; Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

Retzstadt: 09364 / 814371; Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Die Seelsorgerinnen und Seelsorger sind ebenso über diese Nummern zu erreichen.

 

An den Sonntagen wird aus der Pfarrkirche Retzbach um 10.30 Uhr ein Gottesdienst im Internet gestreamt. > https://www.youtube.com/channel/UC0KsnoehC2npgrTpHNt75Vg
Die Übertragung beginnt jeweils um 10.20 Uhr.
Die Zeiten der Gottesdienstübertragung ab Palmsonntag werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Ebenso verweisen wir auf die täglich durch das Bistum Würzburg gestreamten Gottesdienste im Internet (www.bistum-wuerzburg.de).

 

Alle für diesen Zeitraum geplanten Taufen müssen verschoben werden. Das zuständige Pfarrbüro setzt sich mit den betroffenen Taufeltern in Verbindung. Die Erstkommunionen müssen bislang am 19. April entfallen. Für die geplanten Erstkommunionen nach dem 20. April erwarten wir eine Entscheidung bis zum 29. März. Mit den Eltern wird jeweils nach anderen Lösungen gesucht werden. Die Betroffenen werden gebeten, auf Informationen durch die Pfarrbüros zu warten.


Werfen sie auch einen Blick in unsere "Impulse für diese Zeit"

 

Bild von Pete Linforth auf Pixabay

Hinweise bezüglich Corona Virus - Vorsorge
Feier der Gottesdienste
Da es keine öffentliche Gottesdienste bis zum Ostersonntag geben wird, feiern die Priester persönlich und allein die jeweiligen Gottesdienste in den entsprechenden Kirchen für und in den Anliegen der Gemeinde. Die Wort-Gottes-Dienste entfallen und die dafür vorgesehenen Intentionen werden bei der nächsten Eurcharistiefeier mitgefeiert. Dabei sind die Kirchen geschlossen. Ansonsten werden die Kirchen zu den gewohnten Zeiten geöffnet sein, und sie dürfen selbstverständlich für ein persönliches Gebet die Kirchen besuchen. Für die Feier dar Kar- und Ostertage erhalten sie rechtzeitig Informationen über die Presse und die Homepage.

Alle in der Gottesdienstordnung angegebenen Eucharistiefeiern werden von den Priestern alleine in den geschlossenen Kirchen gefeiert.
Sie sind sehr herzlich eingeladen in Gedanken von zu Hause mitzufeiern.

Bußgottesdienste und Wort-Gottes-Feiern entfallen.

Ab Sonntag 22. März wird jeweils Sonntags um 10:30 Uhr der Gottesdienst aus der Pfarrkirche in Retzbach im Internet übertragen.

https://www.youtube.com/channel/UC0KsnoehC2npgrTpHNt75Vg

Pfarrheime

Die Pfarrheime in Zellingen, Retzbach und Retzstadt und das Pfarrzentrum in Himmelstadt sind aufgrund staatlicher Vorgaben ab sofort und bis auf weiteres geschlossen.
Wir bitten um Verständnis.
Sobald sich die Lage verändert, werden wir Sie selbstverständlich informieren.

Hinweis Geburtstagsbesuche für Senioren/Innen und Ehejubilare
Aufgrund der momentanen Situation möchten wir bis auf weiteres auf einen persönlichen Besuch bei Geburtstagen und Ehejubiläen verzichten.
Die Glückwünsche werden brieflich zugestellt.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis.

Albin Krämer, Dekan

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